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	<title>Kommentare zu: Darf man diese Fragen stellen?</title>
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	<description>Wir stören den guten Ton.</description>
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		<title>Von: Roman</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20061116/darf-man-diese-fragen-stellen/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 20:34:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde, dass Du ein sehr guter Beitrag geschrieben hast, danke! Werte und Moral gehen oft zusammen einher. Sie sind nicht fassbar, nicht wirklich ein &quot;mutierbares Gut&quot;. Je mehr Werte in meiner Vorstellung oder in meiner Weltanschauung vorhanden sind, umso enger wird es f&#252;r mich und umso weniger lebe ich Toleranz. Werte sollen nicht nur ein Idealzustand abbilden, sie grenzen auch ein. Bloss kann ich nicht &#252;ber meine Moral springen. Vergehen an Kindern kann ich nicht unterst&#252;tzen oder akzeptieren. Ist das eng oder wertvoll?

Betreffend Deiner Gedanken wegen der Zukunft m&#246;chte ich Dir sagen, dass es keine gibt. Sprachlich, abstrakt gesehen ja. In Wirklichkeit haben wir sie nicht. Genau so wenig, wie Du schreibst, dass uns die Vergangenheit nicht geh&#246;rt. Alles, was uns bleibt ist das Jetzt. Alles andere ist Augenwischerei und h&#228;lt uns von dem ab, was wir tats&#228;chlich tun k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, dass Du ein sehr guter Beitrag geschrieben hast, danke! Werte und Moral gehen oft zusammen einher. Sie sind nicht fassbar, nicht wirklich ein &#8220;mutierbares Gut&#8221;. Je mehr Werte in meiner Vorstellung oder in meiner Weltanschauung vorhanden sind, umso enger wird es f&#252;r mich und umso weniger lebe ich Toleranz. Werte sollen nicht nur ein Idealzustand abbilden, sie grenzen auch ein. Bloss kann ich nicht &#252;ber meine Moral springen. Vergehen an Kindern kann ich nicht unterst&#252;tzen oder akzeptieren. Ist das eng oder wertvoll?</p>
<p>Betreffend Deiner Gedanken wegen der Zukunft m&#246;chte ich Dir sagen, dass es keine gibt. Sprachlich, abstrakt gesehen ja. In Wirklichkeit haben wir sie nicht. Genau so wenig, wie Du schreibst, dass uns die Vergangenheit nicht geh&#246;rt. Alles, was uns bleibt ist das Jetzt. Alles andere ist Augenwischerei und h&#228;lt uns von dem ab, was wir tats&#228;chlich tun k&#246;nnen.</p>
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