“Guten Tag, wo brennt’s denn?”
Kaum hatte ich es mir am vergangenen Montagabend auf dem Sofa bequem gemacht, wurde ich auch schön von dem Geheule der Feuerwehrsirene im Ort aufgeschreckt. Der natürlichen Neugier ausgeliefert öffnete ich das Fenster um zu sehen, ob denn eventuell die Feuerwehr zu sehen oder wenigstens zu hören ist. Neugier ist was Tolles, frönen ihr in solchen Fällen doch gleich ganze Wohnblöcke, wie ich beim Blick auf die Straße erkennen konnte. Nun, also erst einmal eine Zigarette angesteckt und in der Kälte ausgeharrt. Nichts passiert. Hm, doch nur Fehlalarm? Weit gefehlt! weiter…
Danke
Pfennigfuchser aufgepaßt: Raketenabwehrsysteme (
Wo wir schon bei den rhetorischen Granaten waren, kommen wir heute zu den Granaten aus dem Suchformular von Google. Die Anregung dafür fanden wir bei
Höchst erfreulich, daß für die Bundeskanzlerin eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 130 Stundenkilometer auf deutschen Autobahnen erstmal wieder vom
Riesiges Tamtam und Hauptsache dicke Hose war das Hauptanliegen des
755.000 Personen klassifizieren die US-Behörden nach Angabe des Rechnungshofes der Regierung (GAO) als terrorverdächtig. Abzüglich doppelter Einträge bleiben nach internen Schätzungen immer noch etwa 300.000 terrorverdächtige Personen übrig.
Nicht mal zwei Jahre ist es her, als ein bis dato unbekannter Täter zwei Mädchen in Sachsen entführt und mißbrauchte. Die erste Tat ereignete sich am 6. September 2005 im eher ruhigen
Nur durch puren Zufall wurden Nacktfotos von minderjährigen Mädchen im Wohnhaus eines 57-jährigen katholischen Pfarrers aus Hamm entdeckt. Ein 40-jähriger Einbrecher hatte diese Fotos nach dem Diebstahl gesichtet und strebte an, den Pfarrer damit zu erpressen. Anstatt jedoch auf die Erpressung einzugehen und die Geldforderung zu zahlen, zeigte sich der Pfarrer selbst bei der Polizei an und half gleichwohl bei den Ermittlungen, die zur Ergreifung des Einbrechers bzw. Erpressers führten. 