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	<title>Kommentare zu: Der Herr wird&#8217;s schon richten</title>
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	<description>Wir stören den guten Ton.</description>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/comment-page-1/#comment-2826</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 14:00:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube ichwerde mich in der Tat mal in Ruhe bei Dir umsehen. Dass es evtl. noch einmal so etwas wie eine &quot;Bekehrung&quot; hinsichtlich des Glaubens bei mir geben wird bezweifle ich zwar, schlie&#223;e es aber aus Gr&#252;nden der Unwissenheit ebenso aus, wie der Gewinn der Millionen heute im Jackpot. Wir werden sicherlich wieder aufeinander sto&#223;en ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube ichwerde mich in der Tat mal in Ruhe bei Dir umsehen. Dass es evtl. noch einmal so etwas wie eine &#8220;Bekehrung&#8221; hinsichtlich des Glaubens bei mir geben wird bezweifle ich zwar, schlie&#223;e es aber aus Gr&#252;nden der Unwissenheit ebenso aus, wie der Gewinn der Millionen heute im Jackpot. Wir werden sicherlich wieder aufeinander sto&#223;en <img src='http://brennpunkt.tonstoerung.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: KJ</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/comment-page-1/#comment-2815</link>
		<dc:creator>KJ</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 20:05:02 +0000</pubDate>
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		<description>Worauf es mir erstmal ankommt ist darauf hinzuweisen, dass der Glaube an Gott nicht weniger rational und vern&#252;nftig ist, als das Nicht-Glauben. 
Ich spekuliere nat&#252;rlich ein wenig darauf, dass dir vielleicht irgendwann mal in einem Moment, wo du vielleicht doch &quot;offen f&#252;r Gott&quot; bist, genau dies wieder einf&#228;llt und dir vielleicht helfen kann. 
Einstweilen will (und kann) ich dir nat&#252;rlich keine Fragen aufzwingen, die du gar nicht stellst. Auf meinem Weblog behandle ich auch Glaubensfragen, auch aus dem Bereich Glaube-Vernunft / Theologie - Philosophie. Wenn dich dass irgendwann interessiert, schau gerne mal vorbei. Alles Gute!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Worauf es mir erstmal ankommt ist darauf hinzuweisen, dass der Glaube an Gott nicht weniger rational und vern&#252;nftig ist, als das Nicht-Glauben.<br />
Ich spekuliere nat&#252;rlich ein wenig darauf, dass dir vielleicht irgendwann mal in einem Moment, wo du vielleicht doch &#8220;offen f&#252;r Gott&#8221; bist, genau dies wieder einf&#228;llt und dir vielleicht helfen kann.<br />
Einstweilen will (und kann) ich dir nat&#252;rlich keine Fragen aufzwingen, die du gar nicht stellst. Auf meinem Weblog behandle ich auch Glaubensfragen, auch aus dem Bereich Glaube-Vernunft / Theologie &#8211; Philosophie. Wenn dich dass irgendwann interessiert, schau gerne mal vorbei. Alles Gute!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/comment-page-1/#comment-2792</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 07:33:04 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, ich gebe zu, die Frage nach Gott aufgegeben zu haben, da ich f&#252;r mich die Antwort gefunden habe. Die Antwort begr&#252;nde ich auf meine Erfahrungen im Leben bisher und der Tatsache, dass Gott, so, wie er mir zumindest gelehrt wurde, in keinem Falle eine Hilfe gewesen ist, geschweige denn dazu beigetragen hat, dass ich den gelehrten GLauben so annehmen kann, ohne zu zweifeln. 

Nun mag es durchaus sein, dass ich durch Entt&#228;uschen und Verbitterung zu diesem Schlu&#223; gekommen bin, das mag ich selbst nicht beurteilen, aber Gott ist f&#252;r mich wie ich ihn in Elternhaus und Schule &quot;kennengelernt&quot; habe, nicht existent.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich gebe zu, die Frage nach Gott aufgegeben zu haben, da ich f&#252;r mich die Antwort gefunden habe. Die Antwort begr&#252;nde ich auf meine Erfahrungen im Leben bisher und der Tatsache, dass Gott, so, wie er mir zumindest gelehrt wurde, in keinem Falle eine Hilfe gewesen ist, geschweige denn dazu beigetragen hat, dass ich den gelehrten GLauben so annehmen kann, ohne zu zweifeln. </p>
<p>Nun mag es durchaus sein, dass ich durch Entt&#228;uschen und Verbitterung zu diesem Schlu&#223; gekommen bin, das mag ich selbst nicht beurteilen, aber Gott ist f&#252;r mich wie ich ihn in Elternhaus und Schule &#8220;kennengelernt&#8221; habe, nicht existent.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: KJ</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/comment-page-1/#comment-2781</link>
		<dc:creator>KJ</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 10:27:12 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es geht mir auch einfach um die Macht, die hinter der Religion an sich steht. Eigentlich trifft dies auch zugegebener Ma&#223;en auf alle Religionen zu.&quot;
Das hei&#223;t aber, dass Du die Gottesfrage - also: gibt es Gott oder nicht ?- die Du oben im Artikel doch sehr nachdr&#252;cklich gestellt hast, ganz aufgegeben hast. 
Wenn Du Interesse an der Diskussion der einzelnen Punkte aus Deinem Beitrag oben hast, diskutiere ich gern mit Dir, aber nur, wenn Du auch wirklich diskutieren willst. Ich wei&#223; auch nicht, ob der &#246;ffentliche Raum dazu so ganz geeignet ist, denn im Grunde ist der eigene, pers&#246;nliche Un-Glaube eine recht pers&#246;nliche Frage und sowas sollte man nicht zum &quot;Schaukampf&quot; machen. Aber alles ob und wie Du m&#246;chtest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es geht mir auch einfach um die Macht, die hinter der Religion an sich steht. Eigentlich trifft dies auch zugegebener Ma&#223;en auf alle Religionen zu.&#8221;<br />
Das hei&#223;t aber, dass Du die Gottesfrage &#8211; also: gibt es Gott oder nicht ?- die Du oben im Artikel doch sehr nachdr&#252;cklich gestellt hast, ganz aufgegeben hast.<br />
Wenn Du Interesse an der Diskussion der einzelnen Punkte aus Deinem Beitrag oben hast, diskutiere ich gern mit Dir, aber nur, wenn Du auch wirklich diskutieren willst. Ich wei&#223; auch nicht, ob der &#246;ffentliche Raum dazu so ganz geeignet ist, denn im Grunde ist der eigene, pers&#246;nliche Un-Glaube eine recht pers&#246;nliche Frage und sowas sollte man nicht zum &#8220;Schaukampf&#8221; machen. Aber alles ob und wie Du m&#246;chtest.</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/comment-page-1/#comment-2752</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 23:18:36 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, also hier bei mir in der Ecke ist es wohl eher die Regel, statt die Ausnahme. Es geht mir auch einfach um die Macht, die hinter der Religion an sich steht. Eigentlich trifft dies auch zugegebener Ma&#223;en auf alle Religionen zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, also hier bei mir in der Ecke ist es wohl eher die Regel, statt die Ausnahme. Es geht mir auch einfach um die Macht, die hinter der Religion an sich steht. Eigentlich trifft dies auch zugegebener Ma&#223;en auf alle Religionen zu.</p>
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	<item>
		<title>Von: KJ</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/comment-page-1/#comment-2750</link>
		<dc:creator>KJ</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 19:48:10 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast sicher recht, dass wir alle geformt werden und dass das auch unser religi&#246;ses Empfinden betrifft. Allerdings kann man das auch gegen agnostische oder atheistische Sichtweisen ins Feld f&#252;hren. Z.B. sind meine Eltern nicht religi&#246;s und ich habe mich dennoch damit auseinandergesetzt und bin beim Glauben geblieben und setze heute mein Leben ganz auf ihn. 
Heute ist eine religi&#246;se Erziehung ja sowieso die Ausnahme. Vielleicht bedarf es deswegen heute gerade einer institutionalisierten M&#246;glichkeit Kinder an die Religion heranzuf&#252;hren, damit ihnen &#252;berhaupt die M&#246;glichkeit offen steht, sich daf&#252;r zu entscheiden.
Es gibt keine religi&#246;s neutrale Erziehung - entweder sie ist religi&#246;s, oder sie ist areligi&#246;s. Das eine wie das andere pr&#228;gt, aber es zwingt zu nichts. Und Gottes (Nicht-)Existenz wird ja weder durch das eine, noch durch das andere tangiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast sicher recht, dass wir alle geformt werden und dass das auch unser religi&#246;ses Empfinden betrifft. Allerdings kann man das auch gegen agnostische oder atheistische Sichtweisen ins Feld f&#252;hren. Z.B. sind meine Eltern nicht religi&#246;s und ich habe mich dennoch damit auseinandergesetzt und bin beim Glauben geblieben und setze heute mein Leben ganz auf ihn.<br />
Heute ist eine religi&#246;se Erziehung ja sowieso die Ausnahme. Vielleicht bedarf es deswegen heute gerade einer institutionalisierten M&#246;glichkeit Kinder an die Religion heranzuf&#252;hren, damit ihnen &#252;berhaupt die M&#246;glichkeit offen steht, sich daf&#252;r zu entscheiden.<br />
Es gibt keine religi&#246;s neutrale Erziehung &#8211; entweder sie ist religi&#246;s, oder sie ist areligi&#246;s. Das eine wie das andere pr&#228;gt, aber es zwingt zu nichts. Und Gottes (Nicht-)Existenz wird ja weder durch das eine, noch durch das andere tangiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/comment-page-1/#comment-2727</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 10:25:57 +0000</pubDate>
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		<description>Da gebe ich Dir sogar recht. Die Grundfrage ist, &quot;Gibt es Gott wirklich&quot;. Das muss auch jeder f&#252;r sich selbst entscheiden. Dennoch steht au&#223;er Frage, dass wir als Menschen bereits im Kleinkindalter davon gepr&#228;gt werden, ohne Chance das &#252;berhaupt kritisch zu beachten. Kinderg&#228;rten, Religionsunterricht im Grundschulalter. Das alles formt doch bereits. Und nur wenige stellen sich im fortgeschrittenen Alter dann die Frage ob es denn den da oben tats&#228;chlich gibt. Warum auch, hat man es doch nicht anders kennen gelernt. Ich vergleiche das mit einem Menschen, der von Geburt an blind ist. Der kennt die Welt nicht anders und wird sich demnach darin auch zurechtfinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da gebe ich Dir sogar recht. Die Grundfrage ist, &#8220;Gibt es Gott wirklich&#8221;. Das muss auch jeder f&#252;r sich selbst entscheiden. Dennoch steht au&#223;er Frage, dass wir als Menschen bereits im Kleinkindalter davon gepr&#228;gt werden, ohne Chance das &#252;berhaupt kritisch zu beachten. Kinderg&#228;rten, Religionsunterricht im Grundschulalter. Das alles formt doch bereits. Und nur wenige stellen sich im fortgeschrittenen Alter dann die Frage ob es denn den da oben tats&#228;chlich gibt. Warum auch, hat man es doch nicht anders kennen gelernt. Ich vergleiche das mit einem Menschen, der von Geburt an blind ist. Der kennt die Welt nicht anders und wird sich demnach darin auch zurechtfinden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KJ</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/comment-page-1/#comment-2724</link>
		<dc:creator>KJ</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 13:43:57 +0000</pubDate>
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		<description>Alle einzelnen Einw&#228;nde die du oben erhebst, Markus, sind irgendwie berechtigt. Andererseits l&#228;sst sich auch wieder etwas gegen sie sagen. So kommt man wohl nicht weit, denke ich. 
Die eigentliche Frage ist doch die: Gibt es Gott, oder gibt es ihn eben nicht? Ob in der Kirche dann alles so l&#228;uft, wie Gott es will, kann man sich danach fragen - oder es sich sparen, wenn es Gott sowieso nicht gibt.
Mir ist kein Argument bekannt, dass die Existenz Gottes wirklich widerlegt. Ebenso keines, das ihn im strengen Sinn beweist. Viele spricht daf&#252;r, vieles dagegen. So kommt man zu nichts. Man kann an Gott glauben, ohne der Vernunft Gewalt an zu tun, man es auch lassen, ohne der Vernunft Gewalt anzutun. Aber wenn du wirklich nach Gott fragen willst, solltest du bei ihm anfangen oder bei denen, die als vorbildliche Gl&#228;ubige gelten, nicht bei Hinz und Kunz, also bei den Heiligen.
Solltest du allerdings nur deine eigenen Vorbehalte bedienen wollen, w&#252;rde das wohl nicht sehr ergiebig sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle einzelnen Einw&#228;nde die du oben erhebst, Markus, sind irgendwie berechtigt. Andererseits l&#228;sst sich auch wieder etwas gegen sie sagen. So kommt man wohl nicht weit, denke ich.<br />
Die eigentliche Frage ist doch die: Gibt es Gott, oder gibt es ihn eben nicht? Ob in der Kirche dann alles so l&#228;uft, wie Gott es will, kann man sich danach fragen &#8211; oder es sich sparen, wenn es Gott sowieso nicht gibt.<br />
Mir ist kein Argument bekannt, dass die Existenz Gottes wirklich widerlegt. Ebenso keines, das ihn im strengen Sinn beweist. Viele spricht daf&#252;r, vieles dagegen. So kommt man zu nichts. Man kann an Gott glauben, ohne der Vernunft Gewalt an zu tun, man es auch lassen, ohne der Vernunft Gewalt anzutun. Aber wenn du wirklich nach Gott fragen willst, solltest du bei ihm anfangen oder bei denen, die als vorbildliche Gl&#228;ubige gelten, nicht bei Hinz und Kunz, also bei den Heiligen.<br />
Solltest du allerdings nur deine eigenen Vorbehalte bedienen wollen, w&#252;rde das wohl nicht sehr ergiebig sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Labjuhn</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/comment-page-1/#comment-2339</link>
		<dc:creator>Peter Labjuhn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 11:24:49 +0000</pubDate>
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		<description>Kirche ist Opium f&#252;rs Volk.
Wenn es wirklich einen Gott gibt, der alles kann!
Braucht es keine Kirchen, Mosheen und sonstige Gebetsh&#228;user.
Es braucht auch keinen der dir das Wort vermittelt.
Denn das alles k&#246;nnte dieser Gott denn selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kirche ist Opium f&#252;rs Volk.<br />
Wenn es wirklich einen Gott gibt, der alles kann!<br />
Braucht es keine Kirchen, Mosheen und sonstige Gebetsh&#228;user.<br />
Es braucht auch keinen der dir das Wort vermittelt.<br />
Denn das alles k&#246;nnte dieser Gott denn selbst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/comment-page-1/#comment-1898</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 21:07:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070723/der-herr-wirds-schon-richten/#comment-1898</guid>
		<description>Hallo ehm, Alki?

Wurscht auch wie du deine Namensspielchen f&#252;r dich selbst spielst und ob Du nun ein Bierbrauer oder ein Tobias Brauer (welch ein Reisser) bist ist mir gleich, immerhin tr&#228;gt es nicht wesentlich zuir Sachlage bei, oder irre ich da etwa?

Da du offenbar Hobbydiplompsychologe bist und von meiner Schreibweise auf &quot;tiefere Blicke&quot; schliesst will ich dir doch gleich diese eben erschaffene Illusion wieder rauben: Is nicht so! :-)

So, zur&#252;ck zur Sache. du sagst einfach so, dass Gott &quot;nicht unmittelbar wahrnehmbar ist&quot;, wenngleich es in der Bibel (berichtige mich wenn ich falsch liege) mehr Beweise gab, die den Menschen das Vorhandensein eines Gottes belegte.

Zu 1.: Welche R&#252;ckschl&#252;ssel ziehst du denn da genau und vor allem WELCHE?
Zu 2.: Also dann doch wieder &quot;nur&quot; glauben, was andere sagen oder sagten? Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und frage dich, ob denn dann von D&#228;nikens Theorien &#252;ber beispielsweise die Mayas damals auch Unfug sind oder k&#246;nnte es denn da tats&#228;chlich so gewesen sein, dass dieses Volk etwas erlebte, das es selbst gar nicht zu verstehen gewusst hatte und das dann als &quot;g&#246;ttlich&quot; abtaten obwohl es doch Menschen waren?
Zu 3.: Halte ich f&#252;r Ausgeschlossen, wenngleich auch (wieder berufe ich mich auf die Bibel) damals noch Wunder geschahen, heute wohl nicht mehr.

Es gibt viele Dinge, die das Bestehen eines Gottes wie man ihn gelehrt bekam, in Frage stellen, die es m&#252;&#223;ig w&#228;ren alle hier aufzuz&#228;hlen. Aber hast du dich denn schon einmal gefragt wie weit denn Gottes Kraft oder auch Macht geht? Will oder wollte er denn diese Welt so wie sie heute ist? Und wenn nicht, wann hat Gott aufgeh&#246;rt zu existieren, als da&#223; er nun nicht in die Geschehnisse eingreifen k&#246;nnte?

Im &#220;brigen solltest du nicht mit mir so umgehen wie du es mir in Bezug auf Gott und den Diskussionsverlauf hier, vorwirfst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ehm, Alki?</p>
<p>Wurscht auch wie du deine Namensspielchen f&#252;r dich selbst spielst und ob Du nun ein Bierbrauer oder ein Tobias Brauer (welch ein Reisser) bist ist mir gleich, immerhin tr&#228;gt es nicht wesentlich zuir Sachlage bei, oder irre ich da etwa?</p>
<p>Da du offenbar Hobbydiplompsychologe bist und von meiner Schreibweise auf &#8220;tiefere Blicke&#8221; schliesst will ich dir doch gleich diese eben erschaffene Illusion wieder rauben: Is nicht so! <img src='http://brennpunkt.tonstoerung.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So, zur&#252;ck zur Sache. du sagst einfach so, dass Gott &#8220;nicht unmittelbar wahrnehmbar ist&#8221;, wenngleich es in der Bibel (berichtige mich wenn ich falsch liege) mehr Beweise gab, die den Menschen das Vorhandensein eines Gottes belegte.</p>
<p>Zu 1.: Welche R&#252;ckschl&#252;ssel ziehst du denn da genau und vor allem WELCHE?<br />
Zu 2.: Also dann doch wieder &#8220;nur&#8221; glauben, was andere sagen oder sagten? Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und frage dich, ob denn dann von D&#228;nikens Theorien &#252;ber beispielsweise die Mayas damals auch Unfug sind oder k&#246;nnte es denn da tats&#228;chlich so gewesen sein, dass dieses Volk etwas erlebte, das es selbst gar nicht zu verstehen gewusst hatte und das dann als &#8220;g&#246;ttlich&#8221; abtaten obwohl es doch Menschen waren?<br />
Zu 3.: Halte ich f&#252;r Ausgeschlossen, wenngleich auch (wieder berufe ich mich auf die Bibel) damals noch Wunder geschahen, heute wohl nicht mehr.</p>
<p>Es gibt viele Dinge, die das Bestehen eines Gottes wie man ihn gelehrt bekam, in Frage stellen, die es m&#252;&#223;ig w&#228;ren alle hier aufzuz&#228;hlen. Aber hast du dich denn schon einmal gefragt wie weit denn Gottes Kraft oder auch Macht geht? Will oder wollte er denn diese Welt so wie sie heute ist? Und wenn nicht, wann hat Gott aufgeh&#246;rt zu existieren, als da&#223; er nun nicht in die Geschehnisse eingreifen k&#246;nnte?</p>
<p>Im &#220;brigen solltest du nicht mit mir so umgehen wie du es mir in Bezug auf Gott und den Diskussionsverlauf hier, vorwirfst.</p>
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