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Die Woche in Zahlen (42/2007)


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19.10.2007, 18:17 Uhr

Die Woche in ZahlenAuf ein neues Rekordhoch von 90,02 Dollar pro Barrel (159 Liter) ist der Ölpreis in der Nacht zum Freitag geklettert. «» Bisher verloren insgesamt 25 Soldaten im Oktober ihr Leben im Irak. Die gesamte Opferzahl der Vereinigten Staaten beläuft sich demzufolge auf 3.870 Soldaten. «» Vier Millionen Euro verliert die Deutsche Bahn täglich durch den Streik der Lokführergewerkschaft GDL. «» Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt, zahlen Einwohner der Städte München, Köln und Hamburg sechzig Prozent mehr Miete.

In 7,5 Milliarden Jahren geht es laut US-Forscher Jeffrey Kargel auf der Erde heiß her, dann soll sie nämlich verbrennen. Die Toleranzen hierfür liegen bei plus/minus fünfzig Millionen Jahre. «» 25 Prozent der Bundesbürger können dem Dritten Reich etwas Positives abgewinnen. «» Gegen die Einmischung von Altkanzler Gerhard Schröder bei der Agenda-Debatte, sprachen sich ingesamt 71 Prozent der Bundesbürger aus. «» Fünfzig Prozent der deutschen Unternehmen sind Opfer von Wirtschaftskriminalität. Dies ergab eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Price-Waterhouse-Coopers (PwC). «» Neben den Marktführern Eon und RWE, wollen auch 300 weitere Energieversorger ihre Preise anheben.

Die Nachfrage nach Automobilien in der Bundesrepublik geht weiter zurück. Im Monat September wurden gut elf Prozent weniger Neuzulassungen registriert. «» Fünf bis zehn Prozent verdienen GmbH-Geschäftsführer infolge des Aufschwung mehr, als noch im Vorjahr. «» 52 Prozent der Bundesbürger bezweifeln laut einer Forsa-Umfrage, daß Parteien die Probleme in der Bundesrepublik lösen könnten. «» Thüringen verliert pro Tag 59 Einwohner. «» Nach Einschätzung der Nationalen Armutskonferenz (NAK) lebt jedes sechste Kind der Bundesrepublik in Armut. «» Behördenchef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, rechnet für das Jahr 2007 mit einem Gewinn von rund acht Milliarden Euro.

Foto: © SXC

(Steven)



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