Die Woche in Zahlen (47/2007)
25.11.2007, 00:44 Uhr
Bund, Länder und Gemeinden verwandten im Jahr 2006 20,9 Milliarden Euro für Leistungen zugunsten von Kindern und Jugendlichen. «» Knapp die Hälfte aller sechs- bis dreizehnjährigen Kinder wünschen sich ein eigenes Mobiltelefon. «» Mehr als vierzig Prozent aller Eltern lesen ihren Kindern unter zehn Jahr unregelmäßig oder eher selten vor. «» 7,3 Millionen Bundesbürger gelten derzeit als überschuldet - 150.000 Personen mehr als im Vorjahr. «» 153 Kinder unter sechs Jahren starben im vergangenen Jahr aufgrund eines unnatürlichen Todes.
Unternehmen in der Bundesrepublik benötigen durchschnittlich 196 Stunden zur Bearbeitung ihrer Steuerschuld. «» Weltweit verbrauchten Server im Vorjahr 123 Millionen Kilowattstunden. 45 Millionen Kilowattstunden fallen dabei auf die USA zurück. «» Die sogenannte Schwacke-Liste feiert dieses Jahr ihren fünfzigsten Geburtstag. «» Eine Million Tonnen Güter werden in der Bundesrepublik pro Tag auf der Schiene befördert. «» Polen beklagt in jedem zweiten Unternehmen einen gravierenden Mangel an Führungspersönlichkeiten. «» Der Rohölpreis kletterte vergangene Woche auf ein neues Rekordhoch von 96,70 Dollar pro Barrel (159 Liter).
Nach Einschätzung des Bundesrechnungshofs verpulverte der Bund im Vorjahr insgesamt 1,9 Milliarden Steuergelder völlig sinnfrei. «» Japan eröffnet die Walfangsaison und beabsichtigt bis zum Sommer 2008 über 1400 Wale zu töten. «» Im November fielen bisher insgesamt 29 US-Soldaten im Irak. «» 2005 starben in Europa mehr als zwölf Millionen Tiere in Versuchslaboren. Trauriger Spitzenreiter ist dabei Frankreich mit 2,3 Millionen getöteten Tieren. «» 80.000 Gehörlose leben derzeit in der Bundesrepublik.
Foto: © SXC

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