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Die Woche in Zahlen (51/2007)


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23.12.2007, 21:38 Uhr

Die Woche in ZahlenAb Oktober 2008 sollen zehn Prozent mehr BAföG fließen. «» Jeder Bundesbürger produziert statistisch 454 Kilogramm Abfall pro Jahr. «» Die Aktion “Ein Herz für Kinder” sammelte bis zum vergangenen Sonnabend eine Spendensumme von 12,18 Millionen Euro. «» Frauen in der Bundesrepublik bringen im Durchschnitt mit 26 Jahren ihr erstes Kind zur Welt. Dabei brachten vierzig Prozent aller Frauen in der Altersgruppe von 40 bis 49 Jahren kein Kind zur Welt.

Fünf Prozent aller 64-jährigen Männer waren Ende 2004 beschäftigt. Der Anteil an beschäftigten Frauen lag gerade mal bei drei Prozent. «» Gabriele Pauli stünden nach ihrem Amtsaustritt 2008 rund 3.900 Euro Pensionsanspruch zu. «» Einem Bericht der Universitäts-Augenklinik Tübingen zufolge sitzt jeder vierte Autofahrer übermüdet am Steuer. «» Nach Mutmaßung des Nachrichtmagazins “Der Spiegel” planen die Bayerischen Motorenwerke insgesamt 8.000 Stellen abzubauen. «» Dieses Jahr starben weltweit 7,6 Millionen Menschen infolge einer Krebserkrankung. «» Marktforscher rechnen für kommendes Jahr mit 2,3 Billionen verschickter Kurznachrichten (SMS).

Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger erhofft sich durch die Freilassung von 22.000 Gefangenen eine Einsparung von 250 Millionen Dollar. «» Dieses Jahr ist die Weltbevölkerung um 80 Millionen auf 6,7 Milliarden Menschen gewachsen. Statistisch gesehen werden jede Sekunde 2,6 neue Menschen geboren. «» 11.400 Brasilianer sind älter als hundert Jahre. «» Der US-Senat stimmt George W. Bushs Ersuchen um eine Aufstockung von 70 Milliarden Dollar des Etats für den Irakeinsatz zu. «» Für den Afghanistaneinsatz stellt die Bundeswehr insgesamt 3.200 Soldaten. «» 3.896 US-Soldaten ließen bisher (20.12.2007) ihr Leben im Irak.

Foto: © SXC

(Steven)



Ein Kommentar zu “Die Woche in Zahlen (51/2007)”

  • 1
    Matt GERMANY


    Super für Kalifornien. Da haben sie ja eine unbegrenzte Geldquelle aufgetan. Wenn das Geld wieder knapp wird entlassen sie halt einfach noch mehr Straftäter.

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