Die Woche in Zahlen (03/2008)

Die Woche in ZahlenJeder zehnte Jugendliche erhielt bereits pornografische oder gewaltdarstellende Filmaufnahmen auf sein Mobiltelefon. «» Das Vermögen des russischen Präsidenten Wladimir Putin wird derzeit auf 40 Milliarden Dollar geschätzt. «» Zwölf Millionen Euro investiert der Freistaat Sachsen für den Hochwasserschutz in Dresden. «» 65 Prozent der britischen Kinder und Jugendlichen schalten bereits vor der Schule den Fernseher ein. Insgesamt verbringen sie 5,5 Stunden am Tag vor dem Flimmerkasten. weiter…

6 Kommentare 20.01.2008, 22:55 Uhr

Blöden Hetzer!

Blöden Hetzer!Liebe Freunde, ich muß Sie enttäuschen. Der bronzene Reichsadler, der mein Palais im Barockstil ziert, hängt dort nicht als Ikone, sondern als Trophäe. Der Adler stammt aus dem Zentralmuseum der sowjetischen Streitkräfte in Moskau, allwo es einige ausgebufften Schweinehunde in der Wendezeit stahlen, als sie nach verwertbaren Gütern suchten. Einer von ihnen hat es mir später in Anerkennung für meine ausgeklügelte Kriegsdienstverweigerungstaktik während des Zweiten Weltkriegs vor die Einfahrt geschmissen. weiter…

2 Kommentare 17.01.2008, 23:34 Uhr

Jens Jessen und das deutsche Spießbürgertum

Jens Jessen und das deutsche SpießbürgertumPardon, Herr Jessen, aber Sie sind ein schäbiger Lump! Dem nicht genug, daß Sie Ihren geistigen Dünnpfiff öffentlich zugänglich machen müssen, verhöhnen Sie auch noch die Opfer von jugendlichen Gewalttätern in einer abartigen Art und Weise, daß es einem glattweg die Sprache verschlägt. Zugute darf man Ihnen halten, daß Sie von Rhetorik und adäquater Gestik sowie Mimik so wenig Ahnung haben, wie von aktuellen Gegebenheiten in der Bundesrepublik. weiter…

5 Kommentare 15.01.2008, 22:22 Uhr

Die Woche in Zahlen (02/2008)

Die Woche in ZahlenZwei Drittel der Deutschen arbeiten mit Rechnern, wie eine Erhebung von Bitkom ergab. Spitzenreiter im internationalen Vergleich ist Finnland. Dort arbeiten rund siebzig Prozent der Bevölkerung rechnergestützt. «» Laut Statistik hat jeder Deutsche knapp 58.000 Euro angespart. «» Aufgrund des Klimawandels könnten laut einer vorläufigen Studie des Bundesamts für Naturschutz in absehbarer Zeit fünf bis dreißig Prozent der heimischen Tierarten ausgestorben sein. «» Zwischen 2004 und 2007 wurden von der Europäischen Zentralbank (EZB) insgesamt 296.000 Blüten aus dem Verkehr gezogen. weiter…

0 Kommentare 12.01.2008, 15:00 Uhr

Steuerverschwendung gibt es nicht!

Steuerverschwendung gibt es nicht!Nach Auffassung der Bundesregierung ist es dem erheblichen Verwaltungsaufwand geschuldet, daß auch im neuen Jahr kein Vorgehen gegen verschwendete Steuergelder zu erwarten ist. Primärer ist der Bundesregierung die bürokratisch korrekten Begrifflichkeiten zu verwenden. Schließlich sei das Wort Steuerverschwendung der “Medien- und Umgangssprache entlehnt und entspreche nicht dem Sprachgebrauch der Bundesregierung”. Dies zumindest nach Ansicht des Bundesfinanzministeriums, welches dem FDP-Finanzexperten Volker Wissing dies als Antwort auf seine einstweilen eingesandte Anfrage gab. weiter…

2 Kommentare 09.01.2008, 22:47 Uhr

Willkommen neues Jahr und alte Gewohnheiten

Willkommen neues Jahr und alte Gewohnheiten2008. Genial, wir haben das neue Jahr erreicht und leben noch. Wenn das mal nicht ein kleines Wunder ist, sieht man sich die Entwicklung in Deutschland im vergangenen Jahr einmal an. Dabei ist es ganz gleich, welche Bereiche man unter die Lupe nimmt, ob es das Gesundheitssystem ist, der Arbeitsmarkt, die Lebensmittel- oder Benzinpreise oder gar der Umgang mit den Kindern dieses Landes. weiter…

2 Kommentare 02.01.2008, 23:10 Uhr


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