Jens Jessen und das deutsche Spießbürgertum
15.01.2008, 22:22 Uhr
Pardon, Herr Jessen, aber Sie sind ein schäbiger Lump! Dem nicht genug, daß Sie Ihren geistigen Dünnpfiff öffentlich zugänglich machen müssen, verhöhnen Sie auch noch die Opfer von jugendlichen Gewalttätern in einer abartigen Art und Weise, daß es einem glattweg die Sprache verschlägt. Zugute darf man Ihnen halten, daß Sie von Rhetorik und adäquater Gestik sowie Mimik so wenig Ahnung haben, wie von aktuellen Gegebenheiten in der Bundesrepublik.
Einen offensichtlichen Umstand, der Ihnen letztendlich das Genick bricht, haben Sie dabei jedoch völlig außer Acht gelassen. Denn diesmal sind es keine von der Presse verschrieenen “rechten” Spinner, die für gehörigen Wind sorgen. Nein, diesmal kommt der Wind aus Volkes Mitte, was gewiß nicht die CDU meint. Und so viel Weitblick hätte man Ihnen zugesprochen, diesen Umstand zu erkennen. Der Focus hat es getan und titelte bereits im April 2006 folgerichtig: “Die Integration muslimischer Einwanderer ist gescheitert.” Nur bei Ihnen scheint das nicht so recht angekommen zu sein.
Das mag vielerlei Gründe haben. Als Leiter der Feuilletonsparte der ZEIT hat man sicherlich viel um die Ohren. Andererseits sind die Zeichen in Ihren Räumen unübersehbar und spätestens nach der zweiten Einblendung des Lenin-Gemäldes dürfte auch der letzte Trottel wissen, woher der Wind weht. Für meinen Teil wende ich mich lieber dem deutschen Spießbürgertum zu, als dem pseudointellektuellen Gequatsche eines devastierten und moralisch verkommenen ZEIT-Redakteurs.
Aber melden Sie sich ruhig, sobald Sie Ihren 53. Geburtstag feiern. Wir werden Ihnen dann eine Fahrkarte für die Bahn schenken, dann können Sie die Schauplätze auch mal aus der Nähe betrachten und Freundschaften mit ausländischen Rauchern schließen.
Foto: Youtube.com



5 Kommentare zu “Jens Jessen und das deutsche Spießbürgertum”
16.01.2008, 01:13 Uhr
Entweder dieser Freak lügt bewusst, oder der Zusammenbruch seines Weltbildes hat ihn verrückt werden lassen.
16.01.2008, 21:51 Uhr
Unfassbar! Solche Wirrköpfe sitzen iun den Redaktionen unserer renommiertesten Zeitschriften. Herr di Lorenzo, setzen Sie diesen Narren vor die Tür, bevor Ihnen die letzten Abonnenten davon laufen.
24.01.2008, 13:26 Uhr
“Wir werden Ihnen dann eine Fahrkarte für die Bahn schenken, dann können Sie die Schauplätze auch mal aus der Nähe betrachten und Freundschaften mit ausländischen Rauchern schließen.”
steven: wer ist “wir”???
24.01.2008, 17:39 Uhr
Da die Redaktion aus zwei männlichen Personen besteht, spricht man vom Plural, ergo “wir”. Aufgrund meines bescheidenen Kapitalvolumens ist es mir leider nicht möglich die Bahnkarte aus eigener Tasche zu zahlen.
Gruß,
Steven
07.02.2008, 18:55 Uhr
Nein, Jessen ist kein Wirrkopf.
Warum? Stellt Euch mal vor, ihr triezt ständig einen Elephanten. Irgendwann wird er entweder sich seinem Schicksal ergeben und schwere Depressionen ausbilden oder er wird Amok laufen. Letzteres kann tödlich sein. Dieses Verhalten kann im gesamten Tierreich beobachtet werden.
Und nun übertragt dieses Verhalten auf den Menschen, der im Grunde auch nur ein Tier ist.