Die Woche in Zahlen (03/2008)
Jeder zehnte Jugendliche erhielt bereits pornografische oder gewaltdarstellende Filmaufnahmen auf sein Mobiltelefon. «» Das Vermögen des russischen Präsidenten Wladimir Putin wird derzeit auf 40 Milliarden Dollar geschätzt. «» Zwölf Millionen Euro investiert der Freistaat Sachsen für den Hochwasserschutz in Dresden. «» 65 Prozent der britischen Kinder und Jugendlichen schalten bereits vor der Schule den Fernseher ein. Insgesamt verbringen sie 5,5 Stunden am Tag vor dem Flimmerkasten.
Der amerikanische Konzern Sun Microsystem kauft das 1994 gegründete OpenSource-Project MySQL für insgesamt eine Milliarde Dollar. «» Sechzehn Prozent der über 50-jährigen Arbeitnehmer machten bereits Erfahrung mit Mobbing. «» Das Bertelsmann-Tochterunternehmen Arvato Services übernimmt zum 1. März weitere fünf Standorte der Deutschen Telekom AG bzw. dessen Tochterunternehmen Vivento Customer Services (VCS). 640 Mitarbeiter sind von der Ausgliederung betroffen. «» Infolge der Kreditmarktkrise beabsichtigt die Deutsche Bank insgesamt 300 Mitarbeiter zu entlassen. «» Die Metro-Group plant derzeit den Verkauf von 245 Extra-Märkten an den Konkurrenten Plus. «» Zwischen 1995 und 1999 erhielt der finnische Mobilfunkhersteller Nokia für das Werk in Bochum insgesamt 60 Millionen Euro an Subventionsgeldern. «»
Bis zum Jahre 2020 rechnet der Freistaat Sachsen mit einem Rückgang der Einwohnerzahlen um mehr als 300.000. «» Im vergangenen Jahr beantwortete die Schufa mehr als 50 Millionen Anfragen über die Kreditwürdigkeit der Bundesbürger. «» 11,83 Millionen Bundesbürger waren 2007 in Teilzeit beschäftigt. Weitere 2,2 Millionen gingen einer Nebentätigkeit nach. «» Groß-Britannien plagt erneut eine Datenpanne. Diesmal wurde ein Notebook mit vertraulichen Daten von 600.000 Soldaten und Bewerbern der Armee entwendet. «» Die aus der Tabaksteuer resultierenden Einnahmen sind im Vorjahr um 20 Millionen Euro gesunken. Mittlerweile sei jede fünfte Zigarette in der Bundesrepublik unversteuert, so der Geschäftsführer der Rauchtabakindustrie. «» 250 Bundeswehrsoldaten plant die Bundesregierung zusätzlich nach Afghanistan zu entsenden. 3.200 deutsche Soldaten befinden sich bereits vor Ort.
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