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Das Problem ist: Es gibt gar keins!

Das Problem ist: Es gibt gar keins!So oder so ähnlich könnte man wohl den Beitrag von Dr. Kai Gniffke im Tagesschau Blog zum Fall des getöteten Mitje bewerten. Über den Inhalt des gesamten Beitrages läßt sich mit Sicherheit streiten, wenngleich ich eine Passage hervorheben möchte, die mir persönlich als sehr fragwürdig erschien. So schrieb Herr Dr. Gniffke zur mangelnden Berichterstattung um Kindestötungen in der Tagesschau folgendes:

Wir bleiben bei unserer Linie: Keine Berichterstattung über einzelne Kriminalfälle, wenn sie denn keine gesamtgesellschaftliche Bedeutung haben. Das klingt herzlos, weiß ich. Aber dem Himmel sei dank gehen die Tötungsdelikte mit Kindern seit Jahren zurück.

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0 Kommentare 01.03.2007, 15:16 Uhr

Multi-Kulti-Tralala

Ist das notwendig ?Man macht sich ja so seine Gedanken, wenn die Sprößlinge mal im Schulalter sind. Einerseits ist man schon froh, daß ein neuer Abschnitt beginnt, ein weiterer Schritt hin zum Erwachsenwerden. Dennoch bleibt natürlich auch immer ein wenig Wehmut dabei, werden die eben noch so knuffig süßen Kerlchen doch jetzt Schulkinder. Man hofft natürlich auch, daß sie in der Schule aufpassen, gut mitkommen, mitmachen und nicht zu den schlechtesten gehören, ist ja auch vollkommen normal. Dabei sollte man meinen, die Anforderungen sind für Kinder in der ersten Klasse altersgemäß. Doch wirft man einen Blick hinter die pädagogische Kulisse, so sieht das schon gleich ganz anders aus. weiter…

0 Kommentare 17.02.2007, 02:50 Uhr

“Geld her !” ruft das Gewissen

Geld her!Wir befinden uns wieder einmal in der Vorweihnachtszeit. Die Weihnachtsmärkte haben geöffnet und laden genüßlich ein, die Konsumgesellschaften bitten zum fröhlichen Kaufrausch. Alles eigentlich wie immer. Alles eigentlich wie jedes Jahr, oder ? Nun, da kommt es wohl darauf an wo man sich gesellschaftlich befindet, auf der Sonnen- oder auf der Schattenseite - reich oder arm.

Ebenfalls wie jährlich um diese Zeit halten all die großen Gutmenschen den Zeigefinger nach oben und mahnen uns daran zu denken, daß es uns doch gut geht, mehr als gut, hmm, vielleicht „zu“ gut ? Doch folgen wir dem Rufen der Spendenorganisationen und lassen uns ein schlechtes Gewissen einreden, so kann es bei dem einen oder anderen schon mal möglich sein, daß die Geldbörse dann halt doch geöffnet wird. Anderen geht es ja immerhin noch schlechter, die haben kein Dach über dem Kopf, die haben nichts zu essen……in Brasilien. Ja, mag sein, es wäre auch ethnisch und moralisch nicht korrekt dies zu leugnen, zumal es sich um belegbare Fakten handelt. Dennoch kommen wir so ganz langsam an den Punkt, an dem die Nächstenliebe zumindest ein stück weit endet. Ich sage provokativ und überzeugend „Na und ?“ weiter…

3 Kommentare 17.12.2006, 15:26 Uhr

Und bald kommt dann der Weihnachtswahn

WeihnachstwahnEigentlich wollte ich ja dieses Jahr dem Weihnachtsrummel und der konsumgeilen Gesellschaft entfliehen und das, was ich tatsächlich kaufen wollte, über das Netz beziehen. Doch da man innerhalb einer Familie als Mann zwar das potentielle “Familienoberhaupt” ist aber wenns drauf ankommt nicht wirklich immer seine Pläne durchsetzen kann, geschah es, dass ich mich heute breit treten habe lassen und ich mit allen zum Einkaufen gefahren bin.

Bereits 2 KM vor dem Parkhaus beschlich mich ein seltsames Gefühl. In meinem Hirn sagte eine leise Stimme: “Dreh´um! - Täusche einen Herzinfarkt vor! - Tu´was, es wird sonst fatal enden!” weiter…

0 Kommentare 17.12.2006, 15:06 Uhr

Morgens im Supermarkt

Morgens im SupermarktDie schönsten Dinge passieren unverhofft. So auch heute morgen. Ich war einkaufen in meinem Lieblingssupermarkt und dachte mir, ach gönnste Dir doch noch n Tee und was zum Frühstück beim Bäcker. Is ja alles in unter einem Dach. Also hab ich mich da an den Stehtisch gestellt und an meinem Tee genippt während ich mir gegenüber die Leute so angesehen habe, die an der Kasse bezahlten. Ich gebe zu, eine Beschäftigung, die mir Spaß macht. weiter…

3 Kommentare 07.12.2006, 20:51 Uhr

Eine Reise zum Zahnarzt…

Eine Reise zum Zahnarzt...So, nachdem so ganz allmählich das Gefühl in den Kiefer, die Backe, das Zahnfleisch und den Rest des Kopfes zurückgekehrt ist, werde ich Erlebtes mal kurz zum Besten geben. Wer weiß, wen’s interessiert?

Vor vier Wochen ging es bereits los. Zahnschmerzen der übelsten Art. Ort: rechts oben und rechts unten. Eine Verschwörung? Nein, wohl nicht. Also, was tut man wenn man Zahnschmerzen hat? Richtig, man ruft nicht den Zahnarzt an, sondern jammert besser erst einmal einen im “Messenger” zu, wie dreckig es einem doch geht und wie weh das tut. Das Ganze macht man zehn bis fünfzehn Mal am Tag bis der Gegenüber auch verstanden hat, daß es einem ernst ist. In den folgenden Tagen wurden die Schmerzen stärker. Also mußte die zweite Lösung her, nachdem ja im Messenger irgendwie komischerweise keiner mehr aktiv war. *grübel* Schmerztabletten. Jawohl meine Herren. Gäbe es das Zeug kiloweise, wäre ich wohl mit nem Sackkarren zur Apotheke. Es half zunächst auch zur Besserung. Die Nächte ließen sich aushalten und das Pochen wurde weniger. Nachteil war mein Chef. Dieser wiederum fand ich sehe aus als stünde ich unter Drogeneinfluß, zumal ich wohl etwas verwirrt und langsamer als sonst war. Hinzu kam - das muß ich Fairerweise sagen - die Tatsache, daß ich ständig seinen Namen vergessen habe. weiter…

0 Kommentare 07.12.2006, 20:50 Uhr

Darf man diese Fragen stellen ?

HandWir marschieren für den “Erhalt deutscher Kultur”, für “Alternativen” in diesem Land, ja wir marschieren sogar vor einen Knast in Berlin und versuchen denen, die die Augen fest verschlossen halten unsere Meinung zu eröffnen. Das alles sind wohl Dinge hinter denen viele Leute stehen, die meist sehr viel an Freizeit und auch finanziellen Mitteln einsetzen, sowie Repressionen erdulden - der Sache wegen. Doch ich lese immer und immer wieder die Schlagzeilen Tag für Tag: “Kind ermordet” - “Vorbestrafter Sexualtäter vergewaltigt Mädchen” - “Pädophiler vorzeitig entlassen” weiter…

1 Kommentar 16.11.2006, 21:16 Uhr

Gerhard Schröders Memoarien

200610261906.jpgLange Zeit war es ruhig um den einstigen Bundeskanzler der BRD. Für sein Selbstwertgefühl war die Zeit wohl schon wieder viel zu lang und so beschert er dem Konsum-Menschen ein Buch über seine Erlebnisse während seiner Amtszeit in Form einer Autobiographie. Eigentlich ist es sehr fragwürdig, warum uns gerade in diesen Tagen so viele Menschen mit ihren Autobiographien und Memoarien in Schriftform belästigen. Betrachtet man jedoch die Verkaufszahlen jener Bücher, wundert man sich eigentlich nicht mehr so sehr. Gibt es doch tatsächlich Menschen, die sich solche Schinken kaufen und es scheinen noch nicht mal wenige zu sein. Ob das wohl an der verzweifelten Suche nach Werten liegt? Man weiß es nicht, zumal es zweifelhaft ist, ob man sie in jenen Büchern finden wird. weiter…

0 Kommentare 26.10.2006, 19:09 Uhr

Sie töten unsere Zukunft !

Zukunft ?Es ist nun die dritte Meldung (zumindest die dritte, über die sehr ausführlich überall berichtet wird) über ein totes Kind in dieser Woche. Bereits die Tatsache, dass es sich um Kinder handelt, schliesst schon weitestgehend aus, dass es sich hierbei um Unfälle oder geschweige denn “natürliche” Todesursachen handelt, denn ein am Kindstod gestorbener Säugling erscheint nun einmal nicht in den Massenmedien. Sehr wohl erscheinen aber Vorfälle wie in heute in Barmbek (toter Säugling lag in einem Gebüsch), das Baby in der Biomülltonne im bayr. Wald oder der zweijährige Sohn eines Junkies, der ihn im Kühlschrank aufgebahrt hatte, in vielen Schlagzeilen. Mir zieht sich alles zusammen, wenn ich wieder eine solche Nachricht lese oder höre. Es ist wie ein Schlag mit voller Wucht in die Magengrube. Noch schlimmer wird es, wenn Details beschrieben werden. Ganz gleich, welche Umstände da um die Eltern herrschen oder geherrscht haben, sind das Taten, die mich doch ins Grübeln bringen. weiter…

0 Kommentare 13.10.2006, 01:40 Uhr

Kampfhund attackiert Kind

In Stendal wurde gestern ein 10jähriger Junge schwer von einem “Staffordshire Terrier” verletzt.

Wie die Medien berichteten fuhr der Junge mit seinem Fahrrad an einem Mann und dessen Hund vorbei, als der Hund sich von der Leine riss und den Jungen sofort angriff und in den Hals biss. Der Hundehalter versuchte die beiden zu trennen und wurde dabei selbst in die eigene Hand gebissen. Daraufhin biss der Hund sich in den Rücken des Kindes. Nach einiger Zeit habe der Mann den Hund wohl anbinden können. Weder er, noch ein Mitarbeiter des Tierheimes konnten den Hund beruhigen, weshalb er nach 45 Minuten unter den Augen zahlreicher Gaffer von der Polizei erschossen wurde. weiter…

1 Kommentar 26.09.2006, 20:45 Uhr

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