Die derzeitige Wirtschaftsflaute treibt durchaus seltsame Blüten. Da kommt ein US-Verteidigungsminister namens Robert M. Gates daher und bittet Washingtons Verbündete - wer auch immer diese sein mögen - um Mithilfe bei der Aufstellung weitreichender Sanktionen für den Iran. Freilich in wirtschaftlicher Hinsicht. Denn in den USA ist man bisweilen auf den Exportschlager Nummer eins - Erdöl - aus dem Iran nicht angewiesen, da man sich bereits im Jahre 2003 zehn Prozent am Weltöl gesichert hat. So gestalten sich eigenmächtige Wirtschaftssanktionen natürlich mehr als schwierig. weiter…




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17.10.2007, 00:38 Uhr
Spricht man von Deutschen in der dritten Person, ist man entweder bei den Dokumentationen zum Dritten Reich, oder aber in der Sendung von Johannes B. Kerner im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) gelandet. Das nicht etwa, weil man mittlerweile rausgefunden hat, daß es vor 1933 auch noch eine Zeitrechnung gab, sondern vielmehr, da manche Wortkette aus dem Vormonat für reichlich mediale Verblödung gesorgt hat. weiter…




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14.10.2007, 20:37 Uhr
Verständlich, daß der US-Kongreß am vergangenen Dienstag die geforderten Gelder für eine Offensivkampagne bewilligt hat. Schließlich habe man schweren Schaden von den jüngsten Ereignissen getragen und so lassen sich bei weitem keine Verbündeten finden. Immerhin wolle man mit den zur Verfügung gestellten Geldern alles tun, “um den weltweit verloren gegangenen Status und das Prestige der USA wieder herzustellen”, so die Vorsitzende des Ausschusses für Auswärtiges, Diana Watson, vor der Abstimmung. weiter…




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11.10.2007, 08:27 Uhr
Der Energieriese fürchtet um sein Bild in der Öffentlichkeit und startete nun in verschiedenen Druckmedien (unter anderem im Spiegel) eine Dialog-Kampagne. Angesichts der Masse an negativen Pressemeldungen, ist die Angst um das Öffentlichkeitsbild keinesfalls unbegründet. Bedingt durch die Pannen in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel, sowie die Vorfälle im Naturschutzgebiet Lakomaer Teiche (Cottbus), welches einstweilen dem Tagebau Cottbus-Nord weichen sollte, ist eine Handlung seitens Vattenfall Europe gar erforderlich. weiter…




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09.10.2007, 07:32 Uhr
Brisante Details waren es, die Herrn Dr. Gregor Gysi dazu veranlaßten Klage vor dem Landgericht Hamburg zu erlassen, weniger die Gewißheit an sich. Zwar liegen die brisanten Details zu Gysis Vergangenheit für jeden Bundesbürger offen, jedoch sollte man es tunlichst vermeiden, so umfangreich, wie das ZDF-Magazin “Frontal 21” aus diesem Bericht zu zitieren. Zumindest, wenn es nach Ansicht des Richters Andreas Buske geht, der dies für Recht befand. Bei Zuwiderhandlung drohen entweder 250.000 Euro Ordnungsgeld oder aber zwei Jahre Haft. Eine saftige Strafe. weiter…




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08.10.2007, 13:12 Uhr
Keine Spur von Reue war in den Augen des 36-jährigen Irakers zu sehen, als er den Mord an seiner einstigen Frau gestand. Kazim M. tötete vor knapp einem Jahr seine Frau indem er sie auf offener Straße erstach und bei lebendigem Leibe mit Benzin übergoß und anzündete. Der fünfjährige Sohn konnte dabei nur tatenlos zusehen.
Dies geschah nicht im Irak, sondern in der Bundesrepublik, genauer in Garching bei München. Am vergangenen Donnerstag wurde in diesem Fall die Verhandlung vor dem Münchner Schwurgericht eröffnet. weiter…




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07.10.2007, 07:24 Uhr
Staatliche Organe, insbesondere jene, die für Gesetzgebung und Ausführung verantwortlich sind, wollen ohne jeden Zweifel nur das beste für den Bundesbürger - solange er kein Terrorverdächtiger ist! Daß dem auch tatsächlich so ist, versucht einstweilen K11 in einem Beitrag klar zu stellen. Schließlich müsse sich ein unbescholtener Bürger weder vor heimlichen Durchsuchungen des eigenen Rechners, des Ausschnüffelns privater eBriefe oder sonstige Rechtsbrüchen fürchten. weiter…




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06.10.2007, 23:47 Uhr
Politiker, die einst ordentlich Murks fabriziert haben, hinterlassen für gewöhnlich ihre Version der Geschichte schwarz auf weiß für die Nachwelt. Das ist nicht erst seit dem Gazprom-Festangestellten Gerhard Schröder so. Nein, auch Joschka Fischer ist bestrebt sein Geltungsbedürfnis zu befriedigen. Und er setzt dem ganzen noch eins drauf: Am heutigen Donnerstag präsentierte er in Berlin den ersten Teil seiner irrelevanten Erinnerungen mit dem Titel “Die rot-grünen Jahre / Deutsche Außenpolitik - vom Kosovo bis zum 11. September”. weiter…




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04.10.2007, 23:58 Uhr
Während in vielen Städten tote Hose im Veranstaltungskalender am heutigen Mittwoch herrschte, feierte Schwerin neben anderen Großstädten den 17. Jahrestag der Deutschen Einheit. Selbstredend, daß an diesem historischen Tag so ziemlich jede Politikprominenz zugegen war und ihr kleines Stelldichein zum Besten geben mußte bzw. durfte. weiter…




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03.10.2007, 22:56 Uhr
Bedenklich, daß der neuste Vorstoß Merkels mit so manchen Überwachungsorganen aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel dem Ministerium für Staatssicherheit, in den Grundzügen deckungsgleich ist. Aber kein Grund zur Beunruhigung - es geht nur um unsere Sicherheit! Schließlich benötige man für die Filtrierung aller gesammelten Daten eine nationale Anlaufstelle. Klar, daß Frau Merkel das etwas publikumsverträglicher ausdrückte und auf die Notwendigkeit der Schaffung einer ebensolchen zentralen Anlaufstelle verwies - vordergründig natürlich nur zur Klärung von Sicherheitsfragen. weiter…




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01.10.2007, 07:12 Uhr