Grenzöffnung? Da war doch was!
Für Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm muß es ein herber Schlag ins Gesicht gewesen sein, als er davon erfuhr, daß ausgerechnet bei seiner ohnehin schon geschönten Statistik zum Verbrechensaufkommen in den Grenzregionen zu Polen zahlreiche und nicht ganz unerhebliche Datensätze fehlen. Auch die Veröffentlichung der Halbjahreszahlen zur polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) liegt vorerst auf Eis. weiter…
2008. Genial, wir haben das neue Jahr erreicht und leben noch. Wenn das mal nicht ein kleines Wunder ist, sieht man sich die Entwicklung in Deutschland im vergangenen Jahr einmal an. Dabei ist es ganz gleich, welche Bereiche man unter die Lupe nimmt, ob es das Gesundheitssystem ist, der Arbeitsmarkt, die Lebensmittel- oder Benzinpreise oder gar der Umgang mit den Kindern dieses Landes.
Terrorgefahr hin oder her. Spätestens bei der Argumentation zur baldigen Grenzöffnung wird eine mögliche Terrorgefahr erstmals nicht Gegenstand einer öffentlichen Debatte im zu erwartenden Ausmaß. De facto gibt es eine Steigerung der Gefahr durch die Grenzöffnung nicht. Das zumindest nach Ansicht des Direktors der europäischen Polizeibehörde (
Pfennigfuchser aufgepaßt: Raketenabwehrsysteme (
Die Bundesrepublik ist einsamer Spitzenreiter bei den Abgaben an die
Donnerstag
Man lebt gefährlich in Europa, und das nicht erst, seit dem die US-Führung sinnfreie Raketenabwehrschilde in diverse Ostblockstaaten pfeffern will. Denn wie der Direktor der europäischen Polizeibehörde (Europol), Max-Peter Ratzel, anläßlich eines ersten Europols-Berichts zur Situation und den “Trends” des Terrorismus in Europa am gestrigen Dienstag warnte, steht Gesamteuropa vor einer baldigen Eskalation des Terrorismus. Immerhin habe es allein im vergangenen Jahr knapp 500 Anschläge, verübt von Terroristen, gegeben. Zwar sei in den meisten Fällen nur Dach… ähh… Sachschaden entstanden, dennoch oder gerade weil, ist es nun an der Zeit etwas Massenhysterie zu sähen. 