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Alles wird besser!?!

Man muß zugegeben, die Methodik, derer sich Mitarbeiter des Landeskriminalamts Bayern bedienten, kann durchaus als umstritten gelten. Wurde doch die Verknüpfung, auf welche ein italienisches Kinderschutzportal hingewiesen hat, benutzt, um Pädophilen auf die Schliche zu kommen. Und der Erfolg stellte sich relativ rasch ein: Nach gerade Mal einen Monat wurde aus aller Herren Länder über 48.000 Mal auf die Dateien zugegriffen, was selbst unter Berücksichtigung verschiedenster Mehrfachanfragen erschreckend hoch ist. weiter…

5 Kommentare 24.08.2008, 01:28 Uhr

Wochenrückblick 42/2007

Donnerstag

Tötungen von Säuglingen erreichen dieses Jahr wohl einen traurigen Höchststand. Bereits im September dieses Jahres wurde eine 28-jährige Hamburgerin zu erbärmlichen vier Jahren Haft verurteilt, da sie im März ihr Neugeborenes aus dem zehnten Stock eines Hochhauses warf. Nun wurde erneut eine 38-jährige Frau verurteilt, die ihre drei Neugeborenen auf dem Dach ihres Wohnhauses in Tötungsabsicht ablegte, da ihr Ehemann laut eigenem Bekunden keine weiteren Kinder wollte. weiter…

0 Kommentare 21.10.2007, 23:53 Uhr

Allgemein

Wochenrückblick (17/2007)

Mittwoch

Einmal mehr wird klar, daß auch reiche und teilweise berühmte Menschen nicht immer ein Leben voller Glück, Zufriedenheit und ohne jegliche Probleme führen. Im Rampenlicht stand eine vielen unbekannte Person namens Grit S. Auch ich mußte erst einmal eine der beliebten Suchmaschinen im weltweiten Datennetz bemühen, um herauszufinden, daß Miss S. eine wohl „weltberühmte“ Modedesignerin, Ex-Modell und Mode-Professorin in einem ist. weiter…

0 Kommentare 29.04.2007, 20:48 Uhr

Das Problem ist: Es gibt gar keins!

So oder so ähnlich könnte man wohl den Beitrag von Dr. Kai Gniffke im Tagesschau Blog zum Fall des getöteten Mitje bewerten. Über den Inhalt des gesamten Beitrages läßt sich mit Sicherheit streiten, wenngleich ich eine Passage hervorheben möchte, die mir persönlich als sehr fragwürdig erschien. So schrieb Herr Dr. Gniffke zur mangelnden Berichterstattung um Kindestötungen in der Tagesschau folgendes:

Wir bleiben bei unserer Linie: Keine Berichterstattung über einzelne Kriminalfälle, wenn sie denn keine gesamtgesellschaftliche Bedeutung haben. Das klingt herzlos, weiß ich. Aber dem Himmel sei dank gehen die Tötungsdelikte mit Kindern seit Jahren zurück.

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0 Kommentare 01.03.2007, 15:16 Uhr

Im Namen des Volkes?

Für großes Aufsehen sorgte im Vorjahr der Fall des Richters aus Marburg. So konnten beim einstigen Präsidenten des Kasseler Verwaltungsgerichts mehr als 1000 Bilddateien und zwei Videos mit kinderpornographischen Inhalten sichergestellt werden. Insbesondere die breite Öffentlichkeit zeigte sich empört über die Mißstände, da dies leider kein Einzelfall war. Mittlerweile ist zwar bekannt, daß sich diese pädophilen Abarten durch sämtliche Gesellschaftsschichten ziehen, dennoch oder gerade weil, erfolgte die Bestrafung des Herren R. doch recht lapidar. weiter…

0 Kommentare 10.01.2007, 23:06 Uhr

Sie töten unsere Zukunft !

Es ist nun die dritte Meldung (zumindest die dritte, über die sehr ausführlich überall berichtet wird) über ein totes Kind in dieser Woche. Bereits die Tatsache, dass es sich um Kinder handelt, schliesst schon weitestgehend aus, dass es sich hierbei um Unfälle oder geschweige denn “natürliche” Todesursachen handelt, denn ein am Kindstod gestorbener Säugling erscheint nun einmal nicht in den Massenmedien. Sehr wohl erscheinen aber Vorfälle wie in heute in Barmbek (toter Säugling lag in einem Gebüsch), das Baby in der Biomülltonne im bayr. Wald oder der zweijährige Sohn eines Junkies, der ihn im Kühlschrank aufgebahrt hatte, in vielen Schlagzeilen. Mir zieht sich alles zusammen, wenn ich wieder eine solche Nachricht lese oder höre. Es ist wie ein Schlag mit voller Wucht in die Magengrube. Noch schlimmer wird es, wenn Details beschrieben werden. Ganz gleich, welche Umstände da um die Eltern herrschen oder geherrscht haben, sind das Taten, die mich doch ins Grübeln bringen. weiter…

0 Kommentare 13.10.2006, 01:40 Uhr

Urteil für Horror-Mutter

Der Prozeß um die Mutter, die ihre beiden Kinder kurz nach der Geburt getötet hat und sie von ihrem Mann hat einmauern lassen, ist nun mit einem Urteil zu Ende gegangen.

Neun Jahre Haft hat die “Mutter” zu verbüßen. Verurteilt wurde die Frau aufgrund zweifachen Totschlages. Der vorsitzende Richter begründete das Urteil mit den Worten “Sie haben die Kinder unmittelbar nach der Geburt getötet, weil Sie in Ihrer damaligen Lebenssituation keine weiteren Kinder mehr gebrauchen konnten…” weiter…

2 Kommentare 28.09.2006, 18:33 Uhr

Der Fall Stephanie

Am 11. Januar dieses Jahres wurde Stephanie (13, jetzt 14) auf dem Schulweg vom vorbestraften Mario Mederake (35, seinerzeit arbeitslos) entführt. Durch Ermittlungspannen und Unzulänglichkeiten seitens der ermittelnden Behörden fristete Stephanie insgesamt sechsunddreißig Tage in der einstigen Wohnung des Pädophilen. Innerhalb dieses Zeitraumes wurde Stephanie laut eigenen Angaben mehr als hundert Mal sexuell mißbraucht. weiter…

0 Kommentare 17.09.2006, 04:36 Uhr

Vorurteil oder Wahrheit ?

SAM/PRO 7 - Ein Bericht über ein türkisches Kinderheim. Vierzig Kinder wurden dort verprügelt, mit den Köpfen zusammengestossen, durch die Räume geworfen. Sicherlich ein grauenhaftes Bild, aber ist das nicht auch die Bestätigung einiger von vielen sogenannten “Vorurteile” ? In dieser Kultur sind Frauen gegenüber Männern nichts wert und offensichtlich versuchen Frauen, die solche Arbeitsstellen haben, das zu kompensieren, in dem sie wiederum den nächstschwächeren das weitergeben was sie erhalten: Gewalt an den Kindern. weiter…

0 Kommentare 28.10.2005, 12:26 Uhr

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