Wochenrückblick 13/2007
Mittwoch
Auch nach dem elften Prozeßtag kommt keine überraschende Wendung in den Prozeß um den im April 2006 lebensgefährlich verletzten Ermyas M. Stattdessen werden Presseorgane immer kleinlauter, verwirren sich zunehmend in zweifelhafte Aussagen und kurioseste Beweise. Dabei läßt der derzeitige Prozeß vor dem Potsdamer Landgericht doch eigentlich keinen Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit der Bundesrepublik zu: Alles ist so, wie man es in Zeitungen und sonstigen Medien propagiert hat. Doch im aktuellen Fall vor dem Potsdamer Landgericht scheinen die Dinge für diverse Gazetten wie den Tagesspiegel oder die Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN) anders zu liegen. Nun möchte man am liebsten mit Rechtsgrundsätzen brechen. Von wegen “im Zweifel für den Angeklagten”. weiter…
