“No go areas” - Made in Germany?
Stephan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden gab der nun seit mehreren Wochen anhaltenden Diskussion über die „No-Go-Areas“ in Deutschland neuen Zündstoff. Mit seiner Aussage: „Gestern Farbige, heute Ausländer, morgen Schwule und Lesben oder vielleicht Juden“ entfachte das Feuer erneut.
Liest man sich in den letzten Wochen einmal quer durch die Medienlandschaft, so könnte einen fast der Eindruck übermannen, es sei ein Fehler gewesen damals die Mauer, die durch das Land der Deutschen verlief, einzureißen. weiter…
