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	<title>Brennpunkt &#187; Europa</title>
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	<description>Wir stören den guten Ton.</description>
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		<title>Grenz&#246;ffnung? Da war doch was!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 21:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzöffnung]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r Brandenburgs Innenminister J&#246;rg Sch&#246;nbohm mu&#223; es ein herber Schlag ins Gesicht gewesen sein, als er davon erfuhr, da&#223; ausgerechnet bei seiner ohnehin schon gesch&#246;nten Statistik zum Verbrechensaufkommen in den Grenzregionen zu Polen zahlreiche und nicht ganz unerhebliche Datens&#228;tze fehlen. Auch die Ver&#246;ffentlichung der Halbjahreszahlen zur polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) liegt vorerst auf Eis. Wie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2008/08/200808172312001.jpg" title="Grenz&#246;ffnung? Da war doch was!" style="margin:3px 7px 0 0;padding:2px;float:left; border:1px solid #ccc;" />F&#252;r Brandenburgs Innenminister J&#246;rg Sch&#246;nbohm mu&#223; es ein herber Schlag ins Gesicht gewesen sein, als er davon erfuhr, da&#223; ausgerechnet bei seiner ohnehin schon gesch&#246;nten Statistik zum Verbrechensaufkommen in den Grenzregionen zu Polen zahlreiche und nicht ganz unerhebliche Datens&#228;tze fehlen. Auch die Ver&#246;ffentlichung der Halbjahreszahlen zur polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) liegt vorerst auf Eis. <span id="more-443"></span></p>
<p>Wie in der Vorwoche verschiedene Pressepuffs mitteilten, fehlen derzeit 15.000 bis 16.000 Datens&#228;tze in den verschiedenen Erhebungen &#8211; wohlgemerkt alleine vom 1. Januar bis 31. Mai dieses Jahres. Zur&#252;ckzuf&#252;hren sei das seltsame Verschwinden auf das neue rechnergest&#252;tzte Polizeisystem ComVor. Bisweilen befindet sich das Potsdamer Innenministerium noch auf der Suche nach Fehlerquellen und k&#252;ndigte alsbaldige Besserung an. </p>
<p><a href="http://brennpunkt.tonstoerung.net/20080817/grenzoeffnung-da-war-doch-was/attachment/200808172312002/" rel="attachment wp-att-449"><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2008/08/200808172312002-138x100.png"  title="Straftaten im Jahresvergleich" width="138" height="100" style="margin:3px 0 0 7px;padding:2px;float:right; border:1px solid #ccc;" /></a>Zweifelsohne kein gutes Omen f&#252;r Sch&#246;nbohms Plan mit den ganzen Pessimisten, wie unsereiner abzurechnen. Denn selbst ohne die Meldung &#252;ber die fehlenden Datens&#228;tze ist die neuerlich ver&#246;ffentlichte <a href="http://www.brandenburg.de/sixcms/media.php/1056/Handout%20Statistik%20Straftaten%2025.pdf" title="PDF-Datei" target="_blank">Statistik</a> zumindest zweifelhaft. Da hilft es auch herzlich wenig, wenn im Innenministerium mit der Vermutung gelieb&#228;ugelt wird, da&#223; die aktuelle Statistik ja auch ohne die fehlenden Datens&#228;tze richtig sein k&#246;nnte. </p>
<p>Denn insbesondere im Vergleich zu den Vorjahren (siehe Abbildung) ist ein derart massiver R&#252;ckgang der Straftaten zumindest sehr zweifelhaft. Sch&#246;nbohm hat es jedoch immer schon verstanden, einen gew&#246;hnlichen R&#252;ckgang der Straftaten dazu zu nutzen, um mit seinen Gegnern abzurechnen. So auch am 10. August 2005, als es galt die Bef&#252;rchtungen rund um die EU-Osterweiterung zu zerstreuen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Bef&#252;rchtungen, die EU-Osterweiterung zum 01.05.2004 k&#246;nne zu einem Anwachsen der Kriminalit&#228;t f&#252;hren, haben sich damit nicht bewahrheitet. Ich sehe darin einen Beleg, dass unsere Polizei auf die Herausforderungen durch die EU-Erweiterung gut vorbereitet war. Hier zahlt sich auch die Intensivierung der polizeilichen Zusammenarbeit mit Polen aus.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nun liegt es freilich auf der Hand, da&#223; dies bei der neuerlichen Abrechnung mit den Zweiflern nur bedingt anders klingt. So erkl&#228;rte Sch&#246;nbohm am 25. Juli dieses Jahres:</p>
<blockquote><p>&#8220;Entgegen allen Zweifeln hat es nicht den mit der Osterweiterung der EU gleichzeitig prognostizierten Verbrechenszuwachs gegeben. Die Sorgen und &#196;ngste der Bev&#246;lkerung haben sich nicht best&#228;tigt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Sch&#246;nbohm ist eben ein Zauberk&#252;nstler. Einhergehender Personalabbau auf der einen Seite und h&#246;here Sicherheit auf der anderen. Was keiner f&#252;r m&#246;glich h&#228;lt, J&#246;rg Sch&#246;nbohm hat es in der Hand. </p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; SXC</span></p>
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		<title>Willkommen neues Jahr und alte Gewohnheiten</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 22:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[2008. Genial, wir haben das neue Jahr erreicht und leben noch. Wenn das mal nicht ein kleines Wunder ist, sieht man sich die Entwicklung in Deutschland im vergangenen Jahr einmal an. Dabei ist es ganz gleich, welche Bereiche man unter die Lupe nimmt, ob es das Gesundheitssystem ist, der Arbeitsmarkt, die Lebensmittel- oder Benzinpreise oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2008/01/200801022307001.jpg" title="Willkommen neues Jahr und alte Gewohnheiten" class="titelbild" />2008. Genial, wir haben das neue Jahr erreicht und leben noch. Wenn das mal nicht ein kleines Wunder ist, sieht man sich die Entwicklung in Deutschland im vergangenen Jahr einmal an. Dabei ist es ganz gleich, welche Bereiche man unter die Lupe nimmt, ob es das Gesundheitssystem ist, der Arbeitsmarkt, die Lebensmittel- oder Benzinpreise oder gar der Umgang mit den Kindern dieses Landes. <span id="more-354"></span></p>
<p>Letzteres sollte eigentlich wirklich jedem hier im Lande sp&#228;testens nach den Ereignissen von 2007 endlich einmal Grund zum Nachdenken geben. Die Kinder, die unsere Zukunft mitgestalten sollen, in deren Zukunft viel Verantwortung f&#252;r sich und die Entwicklung in Deutschland und auch in Europa  liegen wird, diese Kinder werden teilweise behandelt wie Vieh, nein sogar wesentlich schlechter. Ein deutlicheres Zeichen von Hilflosigkeit, Resignation und Depression im Volke ist doch gar nicht mehr einzufordern. </p>
<p>Eine eigene Meinung zu haben ist wohl schon zum regelrechten Ausnahmefall geworden, diese (sofern vorhanden) dann auch noch &#246;ffentlich zu vertreten und mit allen Konsequenzen dazu zu stehen hingleich schon fast Luxus. Ein Luxus, den aber immer weniger auch wirklich haben oder geschweige denn „leben“ wollen. Ver&#228;nderungen will nahezu jeder B&#252;rger. Doch wie oft wird dann noch nach den „ganz gro&#223;en Zielen“ oder den „historischen Wenden“ gefleht. </p>
<p>Und wie oft entscheidet sich der Einzelne dann wirklich auch etwas daf&#252;r zu tun – sei es auch „nur“ die eigene Meinung kund zu tun, den eigenen Arsch aus dem bequemen Sessel zu bewegen und das ewige Nicken abzulegen. Wir fressen, was man uns zum Mahl vorsetzt, wie die Aasgeier kreisen wir teilweise schon &#252;ber den politischen Fehlentscheidungen und warten, bis sie besiegelt sind, um sie dann mit bitterem Genu&#223; hastig zu verschlingen, bevor man vielleicht noch aus Versehen zum Nachdenken dar&#252;ber kommt.</p>
<p>Der Jahreswechsel ist ja bekanntlich gerne eine Zeit, in der man sich auch einmal Gedanken &#252;ber die eigenen Ziele und W&#252;nsche macht und auch das eine oder andere einmal in Frage stellt. Auch ich verschlie&#223;e mich dem nicht und bin mir bewu&#223;t, mit dem Recht, die eigene Meinung zu &#228;u&#223;ern und die (meiner Auffassung nach) fatalen Fehler in diesem System auch anzuprangern, auch unangenehme Zeiten in Kauf zu nehmen. </p>
<p>Freiheit wird in diesem Jahr in meiner Aussicht eines der bedeutendsten Worte sein. Wir schreiben ein neues Zeitalter. Wir lassen uns &#252;berwachen, mitschneiden und folglich auch beschneiden, beschneiden in unseren Grundmanifesten, die unsere Politiker St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck abgraben. Widerstand zwecklos? Zwecklos weil es Kraft, M&#252;hen und auch viel Energie kostet und der Erfolg nicht absehbar ist? Ich k&#228;mpfe f&#252;r meinen Teil gerne, doch bin ich bem&#252;ht mich nicht auf K&#228;mpfe gegen Windm&#252;hlen einzulassen, Narren gibt es bereits genug und sie laufen frei herum.</p>
<p>Unsere Redaktion war sich beim Entschlu&#223; das Projekt „Brennpunkt“ in Angriff zu nehmen bewu&#223;t, da&#223; dies auch f&#252;r uns Ver&#228;nderungen bringen wird. Dennoch sind wir diesen Weg gegangen und haben es auch nicht bereut. Im Gegenteil, wir sind durch die Menschen, die wir durch den Brennpunkt erreichen wollen durchaus best&#228;rkt worden weiter zu machen. Anla&#223; genug, um uns bei allen Leserinnen und Lesern des Brennpunktes einmal zu bedanken, denn zur Alleinunterhaltung w&#228;re uns die Zeit dann wohl doch zu schade.</p>
<p>Der Wind bl&#228;st uns allen sch&#228;rfer ins Gesicht und dementsprechend wird dies auch unseren Ton beeinflussen, denn der Brennpunkt st&#246;rt den guten Ton, ganz gleich wie das Wetter die Nation beherrscht. In diesem Sinne, allen Besuchern unsere Seite ein erfolgreiches und meinungsgest&#228;rktes, freies Jahr 2008.</p>
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		<title>Niemand mu&#223; Angst haben</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 22:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Terrorgefahr hin oder her. Sp&#228;testens bei der Argumentation zur baldigen Grenz&#246;ffnung wird eine m&#246;gliche Terrorgefahr erstmals nicht Gegenstand einer &#246;ffentlichen Debatte im zu erwartenden Ausma&#223;. De facto gibt es eine Steigerung der Gefahr durch die Grenz&#246;ffnung nicht. Das zumindest nach Ansicht des Direktors der europ&#228;ischen Polizeibeh&#246;rde (Europol), Max-Peter Ratzel. Da&#223; dem so ist unterstrich Ratzel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/12/200712032334001.jpg" title="Niemand mu&#223; Angst haben" class="titelbild" />Terrorgefahr hin oder her. Sp&#228;testens bei der Argumentation zur baldigen Grenz&#246;ffnung wird eine m&#246;gliche Terrorgefahr erstmals nicht Gegenstand einer &#246;ffentlichen Debatte im zu erwartenden Ausma&#223;. De facto gibt es eine Steigerung der Gefahr durch die Grenz&#246;ffnung nicht. Das zumindest nach Ansicht des Direktors der europ&#228;ischen Polizeibeh&#246;rde (<a href="http://www.europol.europa.eu/" target="_blank">Europol</a>), Max-Peter Ratzel. Da&#223; dem so ist unterstrich Ratzel einstweilen am vergangenen Mittwoch in einem Interview mit der <a href="http://www.moz.de/" target="_blank">M&#228;rkischen Oderzeitung</a>. <span id="more-351"></span>Dort hei&#223;t das dann publikumsvertr&#228;glich: </p>
<blockquote><p>&#8220;Weder die Kriminalit&#228;t wird enorm ansteigen, noch werden Terroristen<br />
in die L&#228;nder der EU dr&#228;ngen. Niemand mu&#223; also Angst haben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Dabei <a href="http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070411/rette-sich-wer-kann/" target="_blank">klang</a> das vor knapp acht Monaten noch weitaus dramatischer. Immerhin stand Gesamteuropa zu diesem Zeitpunkt noch vor einer baldigen Eskalation des Terrorismus. F&#252;nfhundert Anschl&#228;ge verzeichnete man im Vorjahr und warnte eindringlich dieses Thema nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Selten zuvor erreichte uns eine derartig emotionale Pressemitteilung wie jene aus der Pressestelle von Europol. </p>
<p>Doch es mu&#223; wohl an Polens und Tschechiens geballter Kompetenz in Sachen Kriminalit&#228;tsbek&#228;mpfung liegen, da&#223; erstmals eine Grenz&#246;ffnung nicht zur Erh&#246;hung der Kriminalit&#228;tsrate f&#252;hrt. F&#252;r den Rest sorgen verbriefte Vorschriften der Europ&#228;ischen Union. Zwar haben beide L&#228;nder noch nicht mal einen Bruchteil dieser Vorschriften erf&#252;llt und die gepriesene Kompetenz ist nur Pustekuchen, aber man kann wenigstens Bestrebungen seitens der EU vorweisen. </p>
<p>Sollte dies dem subjektiven Sicherheitsempfinden der &#214;ffentlichkeit nicht ausreichend zutr&#228;glich sein, so gibt es mit dem brandenburgischen Innenminister einen weiteren Mitstreiter f&#252;r die Grenz&#246;ffnung. Dieser hat schlie&#223;lich schon <a href="http://brennpunkt.tonstoerung.net/20071118/seien-sie-unbesorgt/" target="_blank">&#220;bung</a> im munteren Diskreditieren der eigenen Grenzbeamten. H&#246;chst bedauerlich allerdings, da&#223; aus einem Bericht der UN-Beh&#246;rde f&#252;r Drogen- und Verbrechensbek&#228;mpfung hervorgeht, da&#223; beide L&#228;nder zu einem Umschlagplatz f&#252;r den Menschenhandel z&#228;hlen. Respektive Polen z&#228;hlt zu den Transitl&#228;ndern f&#252;r den weltweiten Menschenhandel. Mehr als fragw&#252;rdig, warum da Herr Ratzel oder aber Herr Sch&#246;nbohm keinen Anla&#223; zur Sorge sehen. </p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; Pixelio</span></p>
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		<title>Wer braucht noch eins?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 20:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pfennigfuchser aufgepa&#223;t: Raketenabwehrsysteme (ABM) werden Dank steigender Nachfrage billiger. Wer also insgeheim schon immer den Traum hegte, Nachbars Katze beim morgendlichen Gesch&#228;ft im Vorgarten direkt auszuradieren, sollte sp&#228;testens jetzt zugreifen und auf den Zug des R&#252;stungswahns aufspringen. Momentan rei&#223;en sich n&#228;mlich drei Milit&#228;rm&#228;chte um ein Raketenabwehrsystem vor der eigenen Landesgrenze. Mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/10/200710302147001.jpg" title="Wer braucht noch eins…" class="titelbild" />Pfennigfuchser aufgepa&#223;t: Raketenabwehrsysteme (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Ballistic_Missile" target="_blank">ABM</a>) werden Dank steigender Nachfrage billiger. Wer also insgeheim schon immer den Traum hegte, Nachbars Katze beim morgendlichen Gesch&#228;ft im Vorgarten direkt auszuradieren, sollte sp&#228;testens jetzt zugreifen und auf den Zug des R&#252;stungswahns aufspringen. Momentan rei&#223;en sich n&#228;mlich drei Milit&#228;rm&#228;chte um ein Raketenabwehrsystem vor der eigenen Landesgrenze. Mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, da zieht man es vor, die Ger&#228;tschaften nach Europa zu verpflanzen. Heeme ist n&#228;mlich schon alles zugepflastert. <span id="more-314"></span></p>
<p>Etwas unkomplizierter verfahren dagegen Ru&#223;land und Israel, wobei Israels Intentionen derzeit g&#228;nzlich unformuliert sind. Unbeachtet dessen, ziehen es die Russen vor sich vor den kapitalistischen Invasoren &#8211; ergo den USA &#8211; mit einem eigenen ABM zu sch&#252;tzen. Das f&#252;hrt freilich zu Krisen in Friedenszeiten und au&#223;enpolitisch zu einem Fiasko, n&#252;tzt der eigenen Abwehr aber weit mehr, als diese erb&#228;rmliche Diplomatieheuchelei. Zumal derzeit sowieso nicht feststellbar ist, wer sich eigentlich vor wem sch&#252;tzen will.</p>
<p>Verst&#228;ndlich dabei, da&#223; sich Polen im wahrsten Sinne des Wortes wieder &#252;berrannt f&#252;hlt und auf die Seite der US-Amerikaner schl&#228;gt. Lieber breitbeinig, als engstirnig hei&#223;t die Devise. Au&#223;erdem ist Geiz immer noch geil, und wann gibt es schon ein ABM umsonst? Da&#223; man allerdings von Anfang den Bau dieser Anlagen mehr oder minder diktiert bekommen hat und basisdemokratische Ans&#228;tze &#252;berhaupt nicht in Frage kamen, ist f&#252;r den Demokratiegedanken Polens mehr als zweifelhaft. </p>
<p>Allerdings sollte das R&#252;stungsfetischisten reichlich wenig interessieren, gilt es doch den Gedanken der Wehrhaftigkeit jedweder Demokratien zu wahren. Die Vereinigten Staaten testen derweil schon mal flei&#223;ig ihr Raketenabwehrsystem zum vierten Mal infolge und feiern ihre Errungenschaft. Zwar ist die Liste der Schurkenstaaten mittlerweile auf sechs St&#252;ck geschrumpft. Aber auch dort gibt es terroristische Bestrebungen, gegen welche aktive Gefahrenabwehr betrieben werden mu&#223;. </p>
<p>Wie diese Gefahrenabwehr in Zukunft aussehen soll, bewies das US-Milit&#228;r am vergangenen Freitag vor der finanzkr&#228;ftigen Klientel aus Israel, Australien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ziel der &#220;bung war es, ein ballistisches Ziel durch eine Abfangrakete vom Himmel zu holen, was nat&#252;rlich grandios funktionierte. Bravo! Und w&#228;hrend die Milit&#228;rvertreter noch immer kr&#228;ftig applaudieren bis die Handfl&#228;chen platzen, freut sich Israel ein Loch in den Gaza-Streifen. Immerhin sagten die Vereinigten Staaten fest zu, sich an einem neuerlichen ABM in Israel zu beteiligen. </p>
<p>Da&#223; hat Israel auch dringend n&#246;tig. Hat doch das alte Abwehrsystem <a href="http://www.army-technology.com/projects/arrow2/" target="_blank">Arrow II</a> immensen Nachr&#252;stbedarf, der zwar bereits in Augenschein genommen, aber noch nicht durchgef&#252;hrt wurde. Eigentlich fehlen jetzt nur noch die Atomsprengk&#246;pfe und die Welt k&#246;nnte sich viel Stahl, Arbeit und Geld sparen. Auch das dumme Gesabbel von so manchem Verteidigungspr&#228;sidenten w&#252;rde dann der Vergangenheit angeh&#246;ren. Leider auch unsere Zukunft! Zumindest erspart uns das die Frage, welche zweifelhafte Rolle Europa in seiner Gesamtheit bei diesem Konflikt einnahm. Richtig, die des ewigen Kopfnickens.</p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; SXC</span></p>
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		<title>Bitte, wie viel darf es sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 20:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik ist einsamer Spitzenreiter bei den Abgaben an die Europ&#228;ische Union. Gemessen an den zur&#252;ckgeflossenen EU-Mitteln ist der Bundeshaushalt mit einem Minus von 6,3 Milliarden Euro netto &#8211; immerhin 0,27 Prozent des Bruttoinlandprodukts &#8211; wesentlich st&#228;rker belastet, als andere Mitgliedsstaaten, stellte sich nun in einem neuerlichen Haushaltsbericht der EU heraus. 1,1 Milliarden Euro wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/09/200709262239001.jpg" title="Bitte, wie viel darf es sein?" class="titelbild" />Die Bundesrepublik ist einsamer Spitzenreiter bei den Abgaben an die <a href="http://europa.eu/" target="_blank">Europ&#228;ische Union</a>. Gemessen an den zur&#252;ckgeflossenen EU-Mitteln ist der Bundeshaushalt mit einem Minus von 6,3 Milliarden Euro netto &#8211; immerhin 0,27 Prozent des Bruttoinlandprodukts &#8211; wesentlich st&#228;rker belastet, als andere Mitgliedsstaaten, stellte sich nun in einem neuerlichen Haushaltsbericht der EU heraus. 1,1 Milliarden Euro wurden hierf&#252;r alleine f&#252;r L&#228;ndereien wie Rum&#228;nien und Bulgarien als sogenannte Heranf&#252;hrungshilfen gezahlt.<span id="more-262"></span></p>
<p>Angesichts der Tatsache, da&#223; der Bundeshaushalt wieder tiefschwarze Zahlen schreibt, l&#228;&#223;t sich das sichtlich verschmerzen, zumindest f&#252;r die Politik. Und so tourt Frau Merkel weiterhin durch die Welt, mit dem Scheckbuch im Gep&#228;ck. Obschon die <a href="http://www.oecd.org/" target="_blank">OECD</a> dem deutschen Bildungssystem ein vernichtendes Urteil gegeben hat, sieht Frau Merkel die Zweckm&#228;&#223;igkeit f&#252;r die Ausgaben an das Ausland weiterhin gegeben. Es zieht sich nun mal nicht in diesen globalen Tagen vor der eigenen T&#252;r zu kehren. Und so beschlo&#223; Frau Merkel bereits Anfang Juni die Entwicklungshilfe f&#252;r Dritte-Welt-L&#228;nder mit 750 Millionen Euro aufzustocken. So mancher &#8220;internationaler Sozialist&#8221; verbuchte dies nach dem G8-Gipfel bereits als Erfolg und freute sich ein zweites Loch ins Hinterteil. </p>
<p>Doch wem n&#252;tzen derartige Zuwendungen angesichts der Misere im eigenen Land? Der Bundeshaushalt ist weiterhin immens &#252;berschuldet, und so manche Privatperson m&#252;&#223;te in dieser finanziellen Situation Insolvenz beantragen. Anders bei Merkels Robin-Hood-Kreuzz&#252;gen, da wird ausgegeben, bis die bundesdeutschen Konten gl&#252;hen. Ist denen nichts mehr abzuschr&#246;pfen, wird aufgrund falscher Sch&#228;tzungen erneut der Bundesb&#252;rger zur Kasse gebeten. Getreu dem Motto: Nach mir die Sinnflut. </p>
<p>Frau Merkels fehlendes Gesp&#252;r f&#252;r den Bundeshaushalt beweist sich sp&#228;testens bei den Kosten, die f&#252;r ihr superhypermodernes &#8220;<a href="http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/DE/Aktuelles/VideoPodcast/video-podcast.html" target="_blank">Video-Podcast</a>&#8221; anfallen &#8211; diese kosten dem Steuerzahler 6500 Euro pro Sendung. Bei immerhin aktuell 64 Sendungen im Archiv macht das ein h&#252;bsches S&#252;mmchen von 416.000 Euro. Nur was mu&#223;, das mu&#223; &#8211; der Untergang m&#246;chte, wenn er denn schon kommt, bitte plump und pomp&#246;s ausfallen. Bis dahin aber reist Frau Merkel quer durch ferne L&#228;nder um das Klima zu retten. Das Klima hierzulande ist dabei kaum von Belangen und w&#228;hrend die Chefin aus dem Hause ist, brechen regierende Politiker wie Sch&#228;uble und Jung erstmal mit der Demokratie als auch dem Grundgesetz. Da fahren die Affen Panzer, pflegt man bei uns zu sagen. Scho&#8217; recht so! </p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; SXC</span></p>
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		<title>Wochenr&#252;ckblick 23/2007</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 21:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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		<description><![CDATA[Donnerstag Man mu&#223; sich heute aktuell halten, andernfalls gewinnt man keine Sympathisanten und schon gar keine W&#228;hler. So auch Pr&#228;sident Bush, der mitsamt seinem Volk oder auch ohne, einen entschlossenen Kampf gegen den unsichtbaren Feind f&#252;hrt. Unterst&#252;tzt wird er freilich auch durch &#8220;Good Old Germany&#8221; von irgendwelchen verdrossenen Medienanstalten, die das Sommerloch etwas stopfen m&#252;ssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/03/200703181520001.jpg" title="Woche vom 04.06. bis 08.06." class="titelbild" /><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>Man mu&#223; sich heute aktuell halten, andernfalls gewinnt man keine Sympathisanten und schon gar keine W&#228;hler. So auch Pr&#228;sident Bush, der mitsamt seinem Volk oder auch ohne, einen entschlossenen Kampf gegen den unsichtbaren Feind f&#252;hrt. Unterst&#252;tzt wird er freilich auch durch &#8220;Good Old Germany&#8221; von irgendwelchen verdrossenen Medienanstalten, die das Sommerloch etwas stopfen m&#252;ssen. Und da sich solche Nachrichten wunderbar zwischen Tot und Verderben einbauen lassen, begleiten uns die Pl&#228;ne der US-Regierung um ein Raketenabwehrschild im Osten Europas nun schon seit mehreren Monaten. <span id="more-207"></span></p>
<p>Zuletzt bekam das ganze dann sogar noch etwas W&#252;rze &#8211; und man staune, ohne zutun der Presse. Denn der russische Pr&#228;sident Putin zeigte sich best&#252;rzt &#252;ber die Pl&#228;ne der US-Amerikaner. Und wann immer sich der Russe und Ami auf politischem Wege in die Quere kommt, ziert irgendein Schmierblatt schon seine Titelseite mit dem Schriftzug <em>&#8220;Bricht nun der kalte Krieg erneut aus?&#8221;</em>. Weiter geht es dann mit solch tollen Einleitungen wie: <em>&#8220;Putin attackiert die Pl&#228;ne der US-Regierung, und droht mit einem eigenen Abwehrschild. Ist das das Ende dieser Welt. M&#252;ssen wir jetzt schon alle vor dem Klimakollaps sterben oder bilden wir uns einfach alles nur ein?&#8221; </em>- Naja, die Antwort auf die Frage gibt&#8217;s zwar nicht, daf&#252;r aber jede Menge Gelaber, ohne aufs Wesentliche zu kommen.</p>
<p>Mittlerweile wurde der Streit wieder beigelegt, und man einigte sich darauf, da&#223; man dieses Schild doch auch im Duett fr&#246;nen und bauen k&#246;nnte. Also ein &#8220;Happyend&#8221; wie aus mittelschlechten Hollywood-Streifen. Und g&#228;be es den deutschen Pressepuff nicht, h&#228;tten wir beinahe nichts davon mitbekommen. Ein Umstand, der wieder mal untragbar gewesen w&#228;re. </p>
<p>Durchaus interessant ist in diesem Atemzug die Tatsache, wie der us-amerikanische Pr&#228;sident George Bush trotz der Abstimmungsergebnisse beider Ostblockstaaten an seinem Vorhaben festh&#228;lt. Da scheinen demokratische Grundentscheidungen ungef&#228;hr so eine Gewichtung zu haben, wie Wahlversprechen von Politikern der Bundesrepublik. Die hochgelobte Vorbildfunktion der Weltheuschrecke ist somit schon mal dahin. Aber seien wir realistisch &#8211; grundlegend hatte sie nie bestand. Aber man wird ja noch tr&#228;umen d&#252;rfen und Herr Bush tr&#228;umt viel, das ist gewi&#223;. </p>
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		<title>Rette sich wer kann!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 23:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europol]]></category>
		<category><![CDATA[Ratzel]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Man lebt gef&#228;hrlich in Europa, und das nicht erst, seit dem die US-F&#252;hrung sinnfreie Raketenabwehrschilde in diverse Ostblockstaaten pfeffern will. Denn wie der Direktor der europ&#228;ischen Polizeibeh&#246;rde (Europol), Max-Peter Ratzel, anl&#228;&#223;lich eines ersten Europols-Berichts zur Situation und den &#8220;Trends&#8221; des Terrorismus in Europa am gestrigen Dienstag warnte, steht Gesamteuropa vor einer baldigen Eskalation des Terrorismus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/04/200704110044001.jpg" title="Rette sich wer kann!" class="titelbild" />Man lebt gef&#228;hrlich in Europa, und das nicht erst, seit dem die US-F&#252;hrung sinnfreie Raketenabwehrschilde in diverse Ostblockstaaten pfeffern will. Denn wie der Direktor der europ&#228;ischen Polizeibeh&#246;rde (Europol), Max-Peter Ratzel, anl&#228;&#223;lich eines ersten Europols-Berichts zur Situation und den &#8220;Trends&#8221; des Terrorismus in Europa am gestrigen Dienstag warnte, steht Gesamteuropa vor einer baldigen Eskalation des Terrorismus. Immerhin habe es allein im vergangenen Jahr knapp 500 Anschl&#228;ge, ver&#252;bt von Terroristen, gegeben. Zwar sei in den meisten F&#228;llen nur Dach&#8230; &#228;hh&#8230; Sachschaden entstanden, dennoch oder gerade weil, ist es nun an der Zeit etwas Massenhysterie zu s&#228;hen.<span id="more-175"></span></p>
<p>Dies gewi&#223; nicht ohne Grund, ist dem ehemaligen Abteilungspr&#228;sidenten des Bundeskriminalamts doch vielmehr daran gelegen, seine eigene Beh&#246;rde (Europol) mit neuen Rechtsgrundlagen auszuschraffieren. Ebenso ist ihm nat&#252;rlich nicht entgangen, da&#223; das Zauberwort Terrorismus s&#228;mtliche T&#252;ren und Tore &#246;ffnet &#8211; so gesehen, der &#8220;Sesam &#246;ffne dich&#8221; der Neuzeit. Getreu diesem Kredo, hei&#223;t es jetzt nat&#252;rlich die Gunst der Stunde zu nutzen. Und w&#228;hrend die Sicherheitsbeh&#246;rden in der Bundesrepublik damit besch&#228;ftigt sind, Informationen zum Ex-Gefangenen Murat Kurnaz ins Anti-Terror-Register zu stellen, ist man bei Europol schon einen Schritt weiter. Dort m&#246;chte man am liebsten seine Befugnisse auf Hooligans, Serienm&#246;rder und Anbietern von Kinderpornographie ausweiten &#8211; wohl m&#246;glich f&#252;r den herausragenden Bericht. Bisher, so hei&#223;t es, d&#252;rfe Europol nur t&#228;tig werden, wenn grenz&#252;berschreitende organisierte Kriminalit&#228;t gegeben ist. </p>
<p>Soweit nat&#252;rlich l&#246;blich und in h&#246;chsten Ma&#223;en anerkennenswert, wenn dort nicht das kleine Aber einer weiteren gesamteurop&#228;ischen Kartei w&#228;re. Diese k&#246;nnte dann sogar auch mit internationalen Beh&#246;rden ausgetauscht werden. Zuweilen bleibt auch fragw&#252;rdig, in wie weit Hooligans, Serienm&#246;rder und Anbieter von Kinderpornographie in einem Rutsch mit Terroristen zur Sprache zu bringen sind. Nicht zu vergessen, die alte Volksweise mit dem kleinen Finger&#8230;</p>
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