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	<title>Brennpunkt &#187; Kinderschutz</title>
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	<description>Wir stören den guten Ton.</description>
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		<title>Alles wird besser!?!</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 23:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Justiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Man mu&#223; zugegeben, die Methodik, derer sich Mitarbeiter des Landeskriminalamts Bayern bedienten, kann durchaus als umstritten gelten. Wurde doch die Verkn&#252;pfung, auf welche ein italienisches Kinderschutzportal hingewiesen hat, benutzt, um P&#228;dophilen auf die Schliche zu kommen. Und der Erfolg stellte sich relativ rasch ein: Nach gerade Mal einen Monat wurde aus aller Herren L&#228;nder &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2008/08/200808240107001.jpg"  title="Sicherheit um jeden Preis?" style="margin:3px 7px 0 0;padding:2px;float:left; border:1px solid #ccc;" />Man mu&#223; zugegeben, die Methodik, derer sich Mitarbeiter des <a href="http://www.polizei.bayern.de/" target="_blank">Landeskriminalamts Bayern</a> bedienten, kann durchaus als umstritten gelten. Wurde doch die Verkn&#252;pfung, auf welche ein italienisches Kinderschutzportal hingewiesen hat, benutzt, um P&#228;dophilen auf die Schliche zu kommen. Und der Erfolg stellte sich relativ rasch ein: Nach gerade Mal einen Monat wurde aus aller Herren L&#228;nder &#252;ber 48.000 Mal auf die Dateien zugegriffen, was selbst unter Ber&#252;cksichtigung verschiedenster Mehrfachanfragen erschreckend hoch ist. <span id="more-494"></span></p>
<p>Allein aus der Bundesrepublik erfolgten insgesamt 7.500 Zugriffe auf besagte Verkn&#252;pfung. Die Verkn&#252;pfung selbst verwies auf zwei Filmaufnahmen, welchen den sexuellen Mi&#223;brauch zweier M&#228;dchen zeigte. Genauer dazu &#228;u&#223;ert sich das Landeskriminalamt in der einstweilen ver&#246;ffentlichten <a href="http://www.polizei.bayern.de/lka/news/presse/aktuell/index.html/76145" target="_blank">Pressemitteilung</a>. Nun kann man zweigeteilter Meinung sein, ob solche pr&#228;gnanten Details zum Inhalt der Filmaufnahmen sein m&#252;ssen oder doch viel mehr der Boulevardisierung solcher Themen zutr&#228;glich sind. Da die Zahlen P&#228;dophiler jedoch sukzessive steigt, animiert es vielleicht den einen oder anderen sich in Kinderschutzvereinen zu engagieren. </p>
<p>Nach nunmehr 26 Monaten fanden die andauernden Ermittlungen gegen 987 in der Bundesrepublik ans&#228;ssige Tatverd&#228;chtige ihr Ende. Am vergangenen Freitag durchsuchten die jeweils vor Ort zust&#228;ndigen Beh&#246;rden die Wohn- und Gesch&#228;ftsr&#228;ume der Tatverd&#228;chtigten und stellten summa summarum 1.000 Rechner, 1.800 Filmaufnahmen und knapp 45.000 Datentr&#228;ger sicher. In drei F&#228;llen konnte gar der andauernde Mi&#223;brauch Schutzbefohlener nachhaltig unterbunden werden. Auch andere L&#228;nder gaben Erfolgsmeldungen an das LKA in Bayern zur&#252;ck. So konnten in Polen 65, in Australien 38, in &#214;sterreich 80 und in der T&#252;rkei 53 Tatverd&#228;chtige &#252;berf&#252;hrt werden. </p>
<p>Bedenklich an dieser Stelle bleibt nur der Umstand, da&#223; sich Landeskriminal&#228;mter jedweder Bundesl&#228;nder immer mehr solcher Mittel bedienen. &#220;ber eines dieser Methodiken <a href="http://brennpunkt.tonstoerung.net/20071023/werden-wir-verdaechtigt/" target="_blank">berichteten</a> wir bereits. Dabei steht mitnichten die Frage im Raum, ob dies bei P&#228;dophilen angebracht ist, sondern vielmehr, wie weit der Bogen noch gespannt wird? Keiner will Paragraphenreiter! Genauso wenig m&#246;chte jemand, da&#223; derartige Methodiken, die zumindest fragw&#252;rdig sind, auch auf andere T&#228;terermittlungen ausgeweitet werden. </p>
<p>Nicht zuletzt Dank der Vorratsdatenspeicherung stehen den Beh&#246;rden alle T&#252;ren offen. Woran es scheitert, ist derzeit lediglich die Logistik. Eine Frage der Zeit, bis sich das System auch dieses Problems entledigt. Die Frage ist nur: Was folgt dann?</p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; SXC</span>  </p>
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		<title>Wochenr&#252;ckblick 42/2007</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 21:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Stendal]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag T&#246;tungen von S&#228;uglingen erreichen dieses Jahr wohl einen traurigen H&#246;chststand. Bereits im September dieses Jahres wurde eine 28-j&#228;hrige Hamburgerin zu erb&#228;rmlichen vier Jahren Haft verurteilt, da sie im M&#228;rz ihr Neugeborenes aus dem zehnten Stock eines Hochhauses warf. Nun wurde erneut eine 38-j&#228;hrige Frau verurteilt, die ihre drei Neugeborenen auf dem Dach ihres Wohnhauses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/03/200703181520001.jpg" title="Wochenr&#252;ckblick" class="titelbild" /><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>T&#246;tungen von S&#228;uglingen erreichen dieses Jahr wohl einen traurigen H&#246;chststand. Bereits im September dieses Jahres wurde eine 28-j&#228;hrige Hamburgerin zu erb&#228;rmlichen vier Jahren Haft verurteilt, da sie im M&#228;rz ihr Neugeborenes aus dem zehnten Stock eines Hochhauses warf. Nun wurde erneut eine 38-j&#228;hrige Frau verurteilt, die ihre drei Neugeborenen auf dem Dach ihres Wohnhauses in T&#246;tungsabsicht ablegte, da ihr Ehemann laut eigenem Bekunden keine weiteren Kinder wollte. <span id="more-298"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.justiz.sachsen-anhalt.de/lg-sdl" target="_blank">Landgericht Stendal</a> verurteilte Ines S. zu insgesamt sieben Jahren Freiheitsstrafe. Obwohl seitens der Staatsanwaltschaft urspr&#252;nglich eine elfj&#228;hrige Haftstrafe gefordert wurden. Der vorsitzende Richter Gerd Henns f&#252;hrte in seiner Urteilsbegr&#252;ndung an: <em>&#8220;Da&#223; sie ihre Kinder get&#246;tet haben, ist ihnen bewu&#223;t. Sie leiden darunter. Ihr Bild ist ein Bild des Jammers, das niemanden hier kalt l&#228;&#223;t.&#8221;</em></p>
<p>Eine Begr&#252;ndung, die f&#252;r au&#223;enstehende absolut nicht nachvollziehbar ist. Wenngleich dies laut Gericht ein reiner Indizienproze&#223; war und man sich bisweilen nur auf die Aussage des Arztes der 38-J&#228;hrigen st&#252;tzte, ist ein derartiges Urteil mitnichten akzeptabel. Obgleich die Beklagte Beziehungsprobleme hatte, die sie zu einer solchen Tat getrieben haben sollen, h&#228;tte sp&#228;testens nach der ersten T&#246;tung das Gehirn Klick machen m&#252;ssen. Auch wenn ihr Mann sich gegen Verh&#252;tungsmittel aussprach und sie die Pille nicht vertrug, gibt es bei weitem noch weitere M&#246;glichkeiten zur Verh&#252;tung. </p>
<p>Nun darf man sich schon fragen, welche Wertsch&#228;tzung Neugeborene vor den ehrenwerten Gerichten haben. So mancher Mordfall eines ausl&#228;ndischen Mitbewohners treibt den Generalstaatsanwalt auf die Barrikaden und verbriefte Gesetze werden kurzerhand ausgehebelt. Nur bei Kindest&#246;tungen jedweder Art sch&#246;pft man das Strafma&#223; nicht mal im Ansatz aus und verzichtet fortw&#228;hrend auf H&#246;chststrafen. Einfach nur erb&#228;rmlich, da&#223; man die Urteile dann noch &#8220;im Namen des Volkes&#8221; verk&#252;ndet. Aber klar, im Zweifel immer f&#252;r die Beklagte&#8230; </p>
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		<title>Wochenr&#252;ckblick (17/2007)</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 18:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Totschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch Einmal mehr wird klar, da&#223; auch reiche und teilweise ber&#252;hmte Menschen nicht immer ein Leben voller Gl&#252;ck, Zufriedenheit und ohne jegliche Probleme f&#252;hren. Im Rampenlicht stand eine vielen unbekannte Person namens Grit S. Auch ich mu&#223;te erst einmal eine der beliebten Suchmaschinen im weltweiten Datennetz bem&#252;hen, um herauszufinden, da&#223; Miss S. eine wohl „weltber&#252;hmte“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/03/200703181520001.jpg" title="Wochenr&#252;ckblick (17/2007)" class="titelbild" /><strong>Mittwoch</strong></p>
<p>Einmal mehr wird klar, da&#223; auch reiche und teilweise ber&#252;hmte Menschen nicht immer ein Leben voller Gl&#252;ck, Zufriedenheit und ohne jegliche Probleme f&#252;hren. Im Rampenlicht stand eine vielen unbekannte Person namens Grit S. Auch ich mu&#223;te erst einmal eine der beliebten Suchmaschinen im weltweiten Datennetz bem&#252;hen, um herauszufinden, da&#223; Miss S. eine wohl „weltber&#252;hmte“ Modedesignerin, Ex-Modell und Mode-Professorin in einem ist.<span id="more-195"></span> </p>
<p>Nun gut, ich mu&#223; mich wohl mehr in den „High-Society-Kreisen“ herumtreiben, damit ich nicht auf Dauer so desinformiert bleibe. Doch worum es hier geht entbehrt jeglichen Anflug von Humor. Es geht auch in den Kreisen der oft bezifferten „oberen Zehntausend“ um Kindesmi&#223;handlung.</p>
<p>Vergangenen Montag wurde der S&#228;ugling der 41 Jahre alten Prominenz um 12:44 Uhr in Berlin-Mitte von der Feuerwehr aus dem Loft der Seymour mit h&#246;chster Eile ins Krankenhaus Friedrichshain gebracht. Der kleine Junge, der gerade einmal sechs Monate alt ist, hatte zuvor offensichtlich selbst Erbrochenes eingeatmet und in die Luftwege bekommen. Das Kleinkind schwebte fortan in Lebensgefahr. Unmittelbar nach der Einlieferung in das Krankenhaus, &#228;u&#223;erte sich ein Sprecher des Berliner Klinikkonzerns <a href="http://www.vivantes.de/" target="_blank">Vivantes</a>: </p>
<blockquote><p>„Es besteht der Verdacht, da&#223; der Junge mi&#223;handelt worden sein k&#246;nnte.“</p></blockquote>
<p>Grit Seymour wurde daraufhin zusammen mit ihrem 24 Jahre alten Partner Arsenguel B. von der Polizei verh&#246;rt. Dieser stand seit dem auch unter dringendem Tatverdacht und wurde w&#228;hrend das kleine Kind noch um sein Leben k&#228;mpfte am Mittwoch dem Haftrichter vorgef&#252;hrt. Unterdessen wurde bekannt, da&#223; das Kind mehrere Knochenbr&#252;che hatte und w&#228;hrend der Notoperation offensichtlich sogar die Sch&#228;deldecke ge&#246;ffnet werden mu&#223;te.</p>
<p>Am vergangenen Sonntag wurde von der Klinik bekannt gegeben, da&#223; der kleine Junge seinen schweren Verletzungen erlegen ist. Wieder ein Kind, das gequ&#228;lt und mi&#223;handelt in den Tod geschickt wurde. Unl&#228;ngst wird deutlich: &#220;berall, in jeder Gesellschaftsschicht ist dieser Virus verbreitet, der wieder und wieder die Seele aus den kleinen und unschuldigen K&#246;rpern nimmt.</p>
<p><hr /><h4>Verwandte Artikel</h4><ul style="padding:0px;margin:0px;"><li>&raquo; <a href="http://brennpunkt.tonstoerung.net/20071021/wochenrueckblick-42-2007/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Wochenr&#252;ckblick 42/2007">Wochenr&#252;ckblick 42/2007</a></li><li>&raquo; <a href="http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070610/wochenrueckblick-23-2007/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Wochenr&#252;ckblick 23/2007">Wochenr&#252;ckblick 23/2007</a></li><li>&raquo; <a href="http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070513/wochenrueckblick-19-2007/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Wochenr&#252;ckblick 19/2007">Wochenr&#252;ckblick 19/2007</a></li><li>&raquo; <a href="http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070326/dresden-und-die-waldschloesschenbruecke/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Dresden und die Waldschl&#246;&#223;chenbr&#252;cke">Dresden und die Waldschl&#246;&#223;chenbr&#252;cke</a></li><li>&raquo; <a href="http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070318/wochenrueckblick-11-2007/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Wochenr&#252;ckblick 11/2007">Wochenr&#252;ckblick 11/2007</a></li></ul></p><hr /><small>&copy; 1998-2008 <a href="http://bpmedien.org">BP Medien</a> ( BP769c6b943ddf5a2fef4ef61def6718be)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Das Problem ist: Es gibt gar keins!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 14:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[So oder so &#228;hnlich k&#246;nnte man wohl den Beitrag von Dr. Kai Gniffke im Tagesschau Blog zum Fall des get&#246;teten Mitje bewerten. &#220;ber den Inhalt des gesamten Beitrages l&#228;&#223;t sich mit Sicherheit streiten, wenngleich ich eine Passage hervorheben m&#246;chte, die mir pers&#246;nlich als sehr fragw&#252;rdig erschien. So schrieb Herr Dr. Gniffke zur mangelnden Berichterstattung um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/03/200703011513002.jpg" title="Das Problem ist: Es gibt gar keins!" class="titelbild" />So oder so &#228;hnlich k&#246;nnte man wohl den Beitrag von Dr. Kai Gniffke im <a href="http://blog.tagesschau.de/?p=330" target="_blank">Tagesschau Blog</a> zum Fall des get&#246;teten Mitje bewerten. &#220;ber den Inhalt des gesamten Beitrages l&#228;&#223;t sich mit Sicherheit streiten, wenngleich ich eine Passage hervorheben m&#246;chte, die mir pers&#246;nlich als sehr fragw&#252;rdig erschien. So schrieb Herr Dr. Gniffke zur mangelnden Berichterstattung um Kindest&#246;tungen in der Tagesschau <span id="more-93"></span>folgendes:</p>
<blockquote><p>Wir bleiben bei unserer Linie: Keine Berichterstattung &#252;ber <strong>einzelne Kriminalf&#228;lle</strong>, wenn sie denn keine gesamtgesellschaftliche Bedeutung haben. Das klingt herzlos, wei&#223; ich. Aber dem Himmel sei dank gehen die T&#246;tungsdelikte mit Kindern seit Jahren zur&#252;ck.</p></blockquote>
<p>Nun d&#252;rfte es mehr als fragw&#252;rdig sein, wof&#252;r Herr Dr. Gniffke drei Kindest&#246;tungen pro Woche denn h&#228;lt? F&#252;r eine Randerscheinung, einen faden Beigeschmack familieninterner Probleme und nicht zu vergessen: Ein R&#252;ckgang der T&#246;tungsdelikte an Kindern?</p>
<p>Mitnichten igelt man sich heute gerne in seiner eigenen, kleinen &#8211; und vor allem heilen &#8211; Welt ein und das soll auch jeder machen, wie es ihm beliebt, wenn er damit besser leben kann. Jedoch sollte man dann tunlichst vermeiden derartige Aussagen in die Welt zu setzen, und dies als Begr&#252;ndung f&#252;r das Desinteresse eines Medienhauses darzulegen. Denn sp&#228;testens dann verkommen Bestrebungen verschiedener Kinderhilfsvereine zu einem Witz und die Arbeit Dritter wird um Jahre zur&#252;ckgeworfen. </p>
<p>Hierbei soll es gewi&#223; nicht um Boulevardisierung gehen, sondern um objektive und l&#252;ckenlose Berichterstattung. Genau so, wie man eben wochenlang &#252;ber den R&#252;cktritt eines Herrn Edmund Stoiber ausgiebig berichtete. Zudem ist in diesen Tagen eine Sensibilisierung des Volkes unerl&#228;&#223;lich, insbesondere in Hinblick darauf, da&#223; man es wohl m&#246;glich h&#228;tte verhindern k&#246;nnen, da&#223; Mitje entf&#252;hrt und get&#246;tet wurde. Mit weiterem darf man bei Medienh&#228;user &#8211; &#228;hnlich obigem &#8211; sowieso nicht rechnen&#8230;</p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; Norddeutscher Rundfunk</span></p>
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		<title>Im Namen des Volkes?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 21:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r gro&#223;es Aufsehen sorgte im Vorjahr der Fall des Richters aus Marburg. So konnten beim einstigen Pr&#228;sidenten des Kasseler Verwaltungsgerichts mehr als 1000 Bilddateien und zwei Videos mit kinderpornographischen Inhalten sichergestellt werden. Insbesondere die breite &#214;ffentlichkeit zeigte sich emp&#246;rt &#252;ber die Mi&#223;st&#228;nde, da dies leider kein Einzelfall war. Mittlerweile ist zwar bekannt, da&#223; sich diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/01/220139_1000.jpg" title="Im Namen des Volkes" class="titelbild" />F&#252;r gro&#223;es Aufsehen sorgte im Vorjahr der Fall des Richters aus Marburg. So konnten beim einstigen Pr&#228;sidenten des Kasseler Verwaltungsgerichts mehr als 1000 Bilddateien und zwei Videos mit kinderpornographischen Inhalten sichergestellt werden. Insbesondere die breite &#214;ffentlichkeit zeigte sich emp&#246;rt &#252;ber die Mi&#223;st&#228;nde, da dies leider kein Einzelfall war. Mittlerweile ist zwar bekannt, da&#223; sich diese p&#228;dophilen Abarten durch s&#228;mtliche Gesellschaftsschichten ziehen, dennoch oder gerade weil, erfolgte die Bestrafung des Herren R. doch recht lapidar.<span id="more-82"></span></p>
<p>&#8220;Von einem minderschweren Fall redet hier niemand&#8221;, betonte Staatsanwalt W&#246;lk zwar ausdr&#252;cklich, dennoch kann gerade bei diesem Urteil genau davon die Rede sein, wiegt man zwischen Vergehen und Urteil ab. Und so verurteilte man den 54-j&#228;hrigen Marburger zu einer Geldbu&#223;e von 4.800 EUR, welcher an den Deutschen Kinderschutzbund entrichtet werden mu&#223;. Die aufgebrummte Freiheitsstrafe von neun Monaten wurde zudem zur Bew&#228;hrung ausgesetzt. Ein Urteil, welches ohne Zweifel f&#252;r Entr&#252;stung sorgen d&#252;rfte, zumal eine &#246;ffentliche Gerichtsverhandlung aufgrund des Strafbefehls ausbleibt.</p>
<p>Interessanterweise wurde in einem &#228;hnlichen Fall vor vier Jahren ein Gymnasiallehrer, der im Besitz von insgesamt 500 kinderpornographischen Bilddateien war, zu einer Geldstrafe von 10.000 EUR und sieben Monate Gef&#228;ngnis, ausgesetzt auf drei Jahre Bew&#228;hrung verurteilt. Auch in diesem Fall, erfolgte keine &#246;ffentliche Gerichtsverhandlung.</p>
<p>Nat&#252;rlich steht au&#223;er Frage, da&#223; Gerichte regional unterschiedlich entscheiden, dennoch ist ein derart mildes Urteil wie im Fall R. mehr als inakzeptabel. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Studien, die besagen, da&#223; insbesondere Erstt&#228;ter r&#252;ckf&#228;llig werden. Es soll hierbei nicht die H&#246;he der Geldstrafe oder die L&#228;nge der Freiheitsstrafe zur Debatte stehen, sondern vielmehr in wie fern Verurteilte unter Beobachtung zu stehen haben. Hierzu sollte also in jedem Fall der Pflichtbesuch eines Psychologen f&#252;r mehre Jahren z&#228;hlen, wobei es hierbei nicht um Heilung gehen soll, sondern vielmehr um &#220;berwachung. Anders l&#228;&#223;t sich ein abschreckendes Urteil in keiner Weise erwirken, vor allem nicht f&#252;r Personen die derart im &#246;ffentlichen Interesse und in derart hohen &#196;mtern stehen bzw. standen.</p>
<p>Angela Merkel formulierte in ihrer Neujahrsansprache passend:</p>
<blockquote><p>&#8220;Jeder einzelne von uns, aber auch der Staat &#8211; wir d&#252;rfen nicht zur<br />
Tagesordnung &#252;bergehen oder wegschauen! Wir m&#252;ssen uns einmischen!&#8221;</p></blockquote>
<p>Ob Frau Merkel nach diesem Urteil weiterhin in den Spiegel sehen kann, vermag ich zwar nicht zu beurteilen, dennoch verlieren Teile ihrer gro&#223;en Reden an Wirkung und mangels Interesse auch an Nachhaltigkeit. Ein bi&#223;chen Politikgeschw&#228;tz zum Einklang ins neue Jahr &#8211; g&#228;nzlich ohne Hintergrund &#8211; mehr nicht. Und so d&#252;rfen wir uns nach dem Fund von Kinderpornographien bei &#252;ber 300 Personen noch mehr auf solche Urteile &#8220;freuen&#8221; und vielleicht stellt man sich dann irgendwann die Frage: Warum habe ich nichts getan?  </p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; SXC</span></p>
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		<title>Darf man diese Fragen stellen?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 19:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir marschieren f&#252;r den “Erhalt deutscher Kultur”, f&#252;r “Alternativen” in diesem Land, ja wir marschieren sogar vor einen Gef&#228;ngnis in Berlin und versuchen denen, die die Augen fest verschlossen halten unsere Meinung zu er&#246;ffnen. Das alles sind wohl Dinge hinter denen viele Leute stehen, die meist sehr viel an Freizeit und auch an finanziellen Mitteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2006/11/werte.thumbnail.jpg" title="Unsere Zukunft?" alt="" class="titelbild" />Wir marschieren f&#252;r den “Erhalt deutscher Kultur”, f&#252;r “Alternativen” in diesem Land, ja wir marschieren sogar vor einen Gef&#228;ngnis in Berlin und versuchen denen, die die Augen fest verschlossen halten unsere Meinung zu er&#246;ffnen. Das alles sind wohl Dinge hinter denen viele Leute stehen, die meist sehr viel an Freizeit und auch an finanziellen Mitteln einsetzen, sowie Repressionen erdulden &#8211; der Sache wegen. Doch ich lese immer und immer wieder die Schlagzeilen Tag f&#252;r Tag: “Kind ermordet”, “Vorbestrafter Sexualt&#228;ter vergewaltigt M&#228;dchen”, “P&#228;dophiler vorzeitig entlassen” &#8230; .</p>
<p>Viele in unserer Bewegung wollen das ganz, ganz Gro&#223;e. Sie w&#252;nschen sich eine andere Staatsform, mehr Rechte und Freiheiten und w&#252;nschen anderen nat&#252;rlich von eben diesen um so weniger. Viele wollen mehr Kultur und den Erhalt und die Pflege dieser. Vieles davon ist gut, wirklich gut, einiges auch ausgemachter Schwachsinn Ewiggestriger, die zu Hause gerne noch hinter verschlossener T&#252;re jedes Wochenende die Knobelbecher reinschl&#252;pfen und vorm Spiegel mit gestrecktem Arm und hart umgek&#228;mmtem Scheitel sich selbst gedanklich ins dritte Reich zur&#252;ckbef&#246;rdern. Ja, dort k&#246;nnte man&#8230; ja man w&#252;rde&#8230; und dann w&#228;re man&#8230; ja, das w&#228;re genial&#8230; . Ist es aber nicht! Wir leben hier, wir leben jetzt und jede Minute, die verstreicht und in der wir unsere Zeit mit Gedanken an Vergangenes verschwenden, statt die Brisanz zu erkennen, die uns umgibt, jede einzelne Minute ist sehr kostbar.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, ob denn wirklich noch die Masse in der Bewegung die Leiter schrittweise geht oder gehen will. Viele M&#246;glichkeiten Dinge in einem Land zu ver&#228;ndern gibt es nicht. Die gewaltsame Methode scheidet da f&#252;r mich schon mal aus, denn f&#252;r einen Widerstand gegen diese pseudointellektuellen, fettgefressenen Humandemokraten geht es den Menschen und unserem Volke offensichtlich noch nicht schlecht genug. Wie oft hat man schon in Gespr&#228;chen gesagt oder geh&#246;rt: “Naja, viel schlechter geht es nicht mehr, dann gibt es in Deutschland den gro&#223;en Knall”. Doch Jahre vergehen, die Zeiten werden h&#228;rter, die Lebenshaltungskosten steigen, der Lohn und die Geh&#228;lter sinken, die Kluft zwischen arm und reich wird immer gr&#246;&#223;er und es kommt kein gro&#223;er Knall, oder habe ich etwa was an den Ohren und bin erblindet? Glaube kaum, mein Arzt sagt zumindest es ginge mir gut. Fraglich wie lange noch, wenn ich diese abartigen Zust&#228;nde dieser Gesellschaft sehe.</p>
<p>Und das ist das Thema, das mich zumindest schon seit geraumer Zeit sehr besch&#228;ftigt. Denn wie in einem anderen Beitrag hier im <em>Brennpunkt</em> bereits angef&#252;hrt sieht unsere Zukunft nicht sehr rosig aus, wenn sich innerhalb unserer Gesellschaft dieser Virus, diese Gedankenpest weiter verbreitet und die Hirne und Seelen der Menschen vergiftet. Wenn die Werte immer und immer mehr verfallen, ein Menschenleben, ein Kinderleben nichts mehr wert ist, wenn Ansehen, Reichtum und Egoismus wichtiger sind als strahlende Kinderaugen, wenn das Bier und der Suff wichtiger ist als der kleine Zwerg, der zu Hause jede Nacht weint, weil er verpr&#252;gelt wird und ihm keiner hilft und keiner Geborgenheit schenkt, dann sollte doch jedem, der es wagt das Wort <strong>Zukunft</strong> in den Mund zu nehmen, ein Alarmsignal in den Ohren ert&#246;nen, das einem das Trommelfell wegrei&#223;t. </p>
<p>Wir reden von Ver&#228;nderungen der Zukunft, von Pl&#228;nen, was alles besser werden mu&#223;, aber wo sind die Menschen, die auf die Stra&#223;e gehen wenn wieder einmal ein p&#228;dophiler Wahnsinniger die Judikative, die Legislative und die Exekutive zum Narren h&#228;lt und die Medien den K&#246;der wohlwissend, welches Gift in ihm steckt, mit einer unglaublichen Gier den Schlund hinunterw&#252;rgen. Wo sind die Menschen, die etwas unternehmen ohne im Hinterkopf den Profit zu haben? Selbstlosigkeit im Schlu&#223;- und Ausverkauf?</p>
<p>Darf man die Frage nicht stellen, ob Bewegung gerade hier mehr M&#246;glichkeiten und intelligente Hirne zur Verf&#252;gung hat, als man derzeit nutzt? Darf man die Frage nicht stellen, ob punktuell nicht Dinge wie der Kinderschutz nur instrumentalisiert werden, eben wieder aus Profitgier oder Profilierungsdrang? Ganz ehrlich, was juckt es mich wenn ich etwas f&#252;r die Verbesserung getan habe, ob jeder wei&#223;, da&#223; ich dabei war? Ziel verfehlt, setzen, Sechs! Das ist nicht der Sinn der Sache, kann es aus meiner Sicht zumindest nicht sein.</p>
<p>Mag sein, da&#223; das hier viele nicht interessiert, aber denen kann ich nur versichern, da&#223; man eine Leiter immer nur schrittweise gehen sollte, wenn man nicht wei&#223; ob diese einen tr&#228;gt und das Gewicht, welches auf den Schultern unserer Generation liegt ist enorm, also Vorsicht&#8230;.</p>
<p>All die guten Vors&#228;tze und Pl&#228;ne bringen uns n&#228;mlich gar nichts, wenn wir in f&#252;nfzehn oder zwanzig Jahren eine gesellschaftliche Verrohung in Deutschland haben, die vielleicht mit manchen Buschl&#228;ndern locker konkurrieren k&#246;nnte. Was werden und oder w&#252;rden die nationalen Gefangen in den deutschen Kn&#228;sten sagen, die nicht wegen Idiotie hinter Gitter kamen, sondern f&#252;r den nationalen Gedanken und den Erhalt von Werten in den Bau gingen, wenn sie wieder rauskommen und die Kindermordrate um sechzig Prozent gestiegen ist, wenn die Justiz schon l&#228;ngst aufgegeben hat und die Jugend sich unter “Werten” gar nichts mehr vorstellen kann. Wie auch, wenn sie in Heimen, Ziehfamilien oder auf der Stra&#223;e gro&#223; geworden sind oder zu Haue gro&#223; gepr&#252;gelt wurden? Ich m&#246;chte in eine solche Welt nicht wieder zur&#252;ck, in ein solches Land nicht heimkehren m&#252;ssen.</p>
<p>K&#246;nnen wir es verantworten mit diesen Dingen in der Zukunft konfrontiert zu werden? Die Zukunft ist ja noch weit weg? So, ist sie das? Sie ist jetzt, sie ist in einer Minute, in einer Sekunde, sie l&#228;uft immer nur ganz knapp vor uns her und wird sich auch von noch so viel Ignoranz und Starrsinn in ihrem Tun nicht beschneiden lassen.</p>
<p>Die Leiter ist morsch! Und f&#252;r alle die meinen ich &#252;bertreibe, hier ein kleiner Auszug aus der Netzausgabe der “Netzeitung”:</p>
<blockquote><p>Ein lebensgef&#228;hrlich verletzter S&#228;ugling ist am Donnerstag unter einem Auto in Berlin gefunden worden. Es muss mit Absicht dort hingelegt worden sein, Fahrl&#228;ssigkeit schloss die Polizei aus. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. </p>
<p>Eine Frau hatte das Baby mittags mit schwersten Kopfverletzungen im Bezirk Niedersch&#246;neweide entdeckt. Seine Rettung kam im letzten Moment: Nur eine Minute, nachdem die Frau das Baby an sich genommen und einen Notarzt alarmiert hatte, kam der Besitzer des Autos und wollte wegfahren. &laquo;Die Wahrscheinlichkeit ist riesengro&#223;, dass er das Kind beim Ausparken &#252;berrollt h&#228;tte&raquo;, sagte der Polizeisprecher.</p></blockquote>
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		<title>Sie t&#246;ten unsere Zukunft !</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 23:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nun die dritte Meldung (zumindest die dritte, &#252;ber die sehr ausf&#252;hrlich &#252;berall berichtet wird) &#252;ber ein totes Kind in dieser Woche. Bereits die Tatsache, dass es sich um Kinder handelt, schliesst schon weitestgehend aus, dass es sich hierbei um Unf&#228;lle oder geschweige denn &#8220;nat&#252;rliche&#8221; Todesursachen handelt, denn ein am Kindstod gestorbener S&#228;ugling erscheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2006/10/images.jpg" title="Zukunft?" class="titelbild" />Es ist nun die dritte Meldung (zumindest die dritte, &#252;ber die sehr ausf&#252;hrlich &#252;berall berichtet wird) &#252;ber ein totes Kind in dieser Woche. Bereits die Tatsache, dass es sich um Kinder handelt, schliesst schon weitestgehend aus, dass es sich hierbei um Unf&#228;lle oder geschweige denn &#8220;nat&#252;rliche&#8221; Todesursachen handelt, denn ein am Kindstod gestorbener S&#228;ugling erscheint nun einmal nicht in den Massenmedien. Sehr wohl erscheinen aber Vorf&#228;lle wie in heute in Barmbek (toter S&#228;ugling lag in einem Geb&#252;sch), das Baby in der Biom&#252;lltonne im bayr. Wald oder der zweij&#228;hrige Sohn eines Junkies, der ihn im K&#252;hlschrank aufgebahrt hatte, in vielen Schlagzeilen. Mir zieht sich alles zusammen, wenn ich wieder eine solche Nachricht lese oder h&#246;re. Es ist wie ein Schlag mit voller Wucht in die Magengrube. Noch schlimmer wird es, wenn Details beschrieben werden. Ganz gleich, welche Umst&#228;nde da um die Eltern herrschen oder geherrscht haben, sind das Taten, die mich doch ins Gr&#252;beln bringen.<span id="more-58"></span></p>
<p>Ich frage mich, ob das denn alles schon seit Jahren so ist und nur im Laufe der Zeit durch die sehr stark ver&#228;nderte Medienlandschaft, viel mehr Informationen ans Tageslicht kommen, oder das Interesse an solchen F&#228;llen so sehr gestiegen ist, dass nun einfach mehr dar&#252;ber berichtet wird. Wundern w&#252;rde es mich an dem perversionsorientierten Verhalten hinsichtlich schrecklicher Nachrichten in unserer Gesellschaft zwar nicht, aber dennoch r&#252;hrt sich da etwas in mir, das das so nicht glauben will.</p>
<p>Ja, das Leben ist nicht mehr so leicht zu meistern wie noch in den 80ern oder auch noch bis in die sp&#228;ten 90er. Es hat sich viel ver&#228;ndert. Der Euro, der gegen unsere erfolgreiche und in der Welt auch gute bestehende D-Mark getauscht wurde, die immer weiter forcierte &#214;ffnung aller Grenzen in Europa und die nur unheilbringende und existenzbedrohende Globalisierung haben neben Preisverfall, Arbeitslosigkeit und Angst um den Arbeitsplatz nat&#252;rlich auch gesellschaftliche und vor allem soziale Probleme an die Oberfl&#228;che getragen. Was fr&#252;her noch eine soziale Mittelschicht war ist jetzt eine riesengro&#223;e Gruppe, die sich auf die Fahnen schreiben m&#252;ssen und mussten, jeden Monat, ja manche auch jeden Tag finanziell zu &#252;berstehen und die Familie auch zu ern&#228;hren. V&#228;ter und M&#252;tter erhielten in den vergangenen 10 Jahren immer mehr den Daumen der endg&#252;ltigen Verantwortung f&#252;r &#8220;Sein und Nichtsein&#8221; der eigenen Familie aufs Auge gedr&#252;ckt. Viele wurden damit &#252;berfordert. Mir ist noch eine Schlagzeile in Erinnerung, als ein verzwefelter Vater morgens noch seine Kinder zurecht machte, sie gemeinsam fr&#252;hst&#252;ckten und dann im Familienvan wie immer losgefahren sind. Ziel war jedoch dieses Mal eine Br&#252;cke. Der Vater warf das erste Kind hinunter und sprang mit dem zweiten Kind im Arm hinterher. Ende. Eine Familie mehr ausgel&#246;scht. Verzweifelt, hilflos.</p>
<p>Doch rechtfertigt dies alles den Mord an den Kindern ? Den Mord an dem eigenen Fleisch und Blut ? Noch dazu wenn es um S&#228;uglinge geht. Ganz egal ob die Kinder, die get&#246;tet wurden nun gewollt waren oder nicht, es ist Leben und es sind Gesch&#246;pfe, die f&#252;r all das Elend oder Leid das deren Erzeuger evtl. sogar erdulden mussten, nichts, aber auch gar nichts k&#246;nnen. </p>
<p>Kinder als &#8220;Ding&#8221; zu behandeln macht mir Angst. Eine Entwicklung die mich mit sehr gro&#223;er Sorge erf&#252;llt. Alleine der Gedanke einem Kind weh zu tun qu&#228;lt mich. Da frage ich mich einfach, was muss in einem Menschen vorgehen, wenn dieser das Kind einfach in den Abfall wirft oder in einer M&#252;lltonne entsorgt. Entschuldigen kann ich sowas nicht, niemals, auch Verst&#228;ndnis hierf&#252;r aufzubringen ist mir da nicht m&#246;glich. Dennoch brennt die Frage immer und immer wieder im Inneren: &#8220;Was geht hier vor sich ?&#8221;</p>
<p>Wir, die sehen was in unserer Gesellschaft und in unserem Land alles daneben l&#228;uft, gerade wir haben die Pflicht unsere Kinder mit diesem Wissen und den F&#228;higkeiten und M&#246;glichkeiten zu erziehen, damit dieser ewige Weg nach unten, eines Tages gewendet werden kann. </p>
<p>Manchmal w&#228;re ein &#8220;Eltern-F&#252;hrerschein&#8221; schon fast w&#252;nschenswert, so makaber das auch klingen mag, aber das, was in mitten unserer Gesellschaft geschieht macht einem Angst, Angst vor dem was dies noch alles mit sich bringen kann und vielleicht auch wird, wenn wir nicht immer und immer wieder auf uns selbst schauen, auf uns achten, um sicher zu gehen, nicht in diesen Sog zu geraten.</p>
<p>Denn eines muss bedacht werden; es gibt und gab auch Menschen die vielleicht auch wie ich oder viele andere denken, dachten oder f&#252;hlten, aber durch irgendwelche Umst&#228;nde total aus der Bahn geflogen sind und eines Tages erst wieder die Welt mit eigenen Augen sehen, wenn sie als T&#228;ter wieder aus dem Trauma erwacht sind.</p>
<p>T&#246;tet nicht unsere Kinder, t&#246;tet nicht unsere Zukunft !</p>
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		<title>Urteil f&#252;r Horror-Mutter</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 16:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Proze&#223; um die Mutter, die ihre beiden Kinder kurz nach der Geburt get&#246;tet hat und sie von ihrem Mann hat einmauern lassen, ist nun mit einem Urteil zu Ende gegangen. Neun Jahre Haft hat die &#8220;Mutter&#8221; zu verb&#252;&#223;en. Verurteilt wurde die Frau aufgrund zweifachen Totschlages. Der vorsitzende Richter begr&#252;ndete das Urteil mit den Worten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Proze&#223; um die Mutter, die ihre beiden Kinder kurz nach der Geburt get&#246;tet hat und sie von ihrem Mann hat einmauern lassen, ist nun mit einem Urteil zu Ende gegangen. </p>
<p>Neun Jahre Haft hat die &#8220;Mutter&#8221; zu verb&#252;&#223;en. Verurteilt wurde die Frau aufgrund zweifachen Totschlages. Der vorsitzende Richter begr&#252;ndete das Urteil mit den Worten &#8220;Sie haben die Kinder unmittelbar nach der Geburt get&#246;tet, weil Sie in Ihrer damaligen Lebenssituation keine weiteren Kinder mehr gebrauchen konnten&#8230;&#8221;<span id="more-38"></span></p>
<p>Die 44 Jahre alte Frau ist selbst Erzieherin, was mir pers&#246;nlich extrem auf den Magen schl&#228;gt. Eine Erzieherin sollte doch genau wissen, was ein Kinderleben bedeutet und was es einem Menschen geben kann, doch diese Frau hat die beiden Neugeborenen behandelt wie ein Einweg-Gegenstand, den man nach kurzer Betrachtung und Nichtgefallen einfach kurzerhand entsorgt.</p>
<p>Die Frau hat auch weitere T&#246;chter, die bereits erwachsen sind. Diese trugen zur Urteilsverk&#252;ndung T-Hemden mit dem Aufdruck &#8220;Sabine, wir glauben an Dich!&#8221; Ich finde das nicht nur makaber sondern ausgesprochen geschmacklos. Das Urteil an sich ist f&#252;r mich vertretbar, da ich schon wesentlich mildere Urteile erlebt habe, aber dennoch ist es immer noch zu gering. F&#252;r mich ist es Mord und Mord am eigenen Fleisch und Blut kennt in meinen Augen auch keine Rechtfertigung oder Gnade und daher auch nur eine lebensl&#228;ngliche Haftstrafe.</p>
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		<title>Der Fall Stephanie</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 02:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mederake]]></category>
		<category><![CDATA[Stephanie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. Januar dieses Jahres wurde Stephanie (13, jetzt 14) auf dem Schulweg vom vorbestraften Kindersch&#228;nder Mario M. (35, seinerzeit arbeitslos) entf&#252;hrt. Durch Ermittlungspannen und Unzul&#228;nglichkeiten seitens der ermittelnden Beh&#246;rden fristete Stephanie insgesamt sechsunddrei&#223;ig Tage in der einstigen Wohnung des Kindersch&#228;nders. Innerhalb dieses Zeitraumes wurde Stephanie laut eigenen Angaben mehr als hundert Mal sexuell mi&#223;braucht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/09/200609170436001.jpg" title="Der Fall Stephanie" class="titelbild" />Am 11. Januar dieses Jahres wurde Stephanie (13, jetzt 14) auf dem Schulweg vom vorbestraften Mario Mederake (35, seinerzeit arbeitslos) entf&#252;hrt. Durch Ermittlungspannen und Unzul&#228;nglichkeiten seitens der ermittelnden Beh&#246;rden fristete Stephanie insgesamt sechsunddrei&#223;ig Tage in der einstigen Wohnung des P&#228;dophilen. Innerhalb dieses Zeitraumes wurde Stephanie laut eigenen Angaben mehr als hundert Mal sexuell mi&#223;braucht.<span id="more-3"></span></p>
<p>Erst durch einen Nachbarn, der den letzten Hilferuf Stephanies in Form eines Zettels in der N&#228;he eines Containers fand, konnte die Polizei aktiv werden und Stephanie am 15. Februar 2006 aus der Dresdner <em>Laubestra&#223;e Nr. 2</em> befreien. Zuvor suchte die eigens daf&#252;r gegr&#252;ndete Sonderkommission &#8220;Stephanie&#8221; noch immer nach dem passenden Suchbegriff f&#252;r die vorliegenden Datens&#228;tze und verd&#228;chtigte zuweilen die unmittelbaren Familiengeh&#246;rigen, so zum Beispiel den Bruder und den Vater. Auch die M&#246;glichkeit, da&#223; Stephanie nur ausgerissen sei, wurde nat&#252;rlich in Augenschein genommen. Immerhin &#252;ber einen Monat lie&#223; man sich diesbez&#252;glich also feiern.</p>
<p>Die Familienangeh&#246;rigen nehmen dies nun zum Anla&#223; um eine Schadensersatzforderung in H&#246;he von 875.000 EUR gegen das Land Sachsen zu richten. Eine entsprechende Forderung liegt dem Innenministerium vor. Die Familie, vertreten durch den Hannoveraner Rechtsanwalt Ulrich von Jeinsen, fordert im Detail f&#252;r zweiunddrei&#223;ig Tage Geiselhaft 640.000 EUR (á 20.000 EUR pro Tag), aufgrund der Schwere des vorliegenden Falles werden zus&#228;tzlich 160.000 EUR veranschlagt. Das Leid der Familienangeh&#246;rigen soll hierbei mit einer Forderung in H&#246;he von 75.000 EUR entsch&#228;digt werden.</p>
<p>Die aus den L&#246;chern kriechenden, selbsternannten Kritiker nahmen dies zum Anla&#223; der Familie Geldgier vorzuwerfen. Gerne l&#228;&#223;t man hierf&#252;r die Inkompetenz der Exekutive au&#223;er Acht und scheint auch zu vergessen, da&#223; selbst die Judikative ein perfides Spiel treibt. Die traurigen Details aller vorliegenden Ermittlungspannen (seitens der Polizei sowie Staatsanwaltschaft) k&#246;nnen in einem aktuellen <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,436232,00.html">Spiegel-Bericht</a> (Druck- &#038; Weltnetz-Ausgabe) nachgelesen werden. Dies gilt im &#252;brigen auch f&#252;r das Martyrium, welches Stephanie durchleiden mu&#223;te.</p>
<p>Schon vor vierzehn Jahren wurde Mario M. von seiner einstigen Freundin aufgrund unz&#228;hliger Zwischenf&#228;lle und Vergehen angezeigt. Am 16. M&#228;rz 1992 wurde dieses Verfahren doch seitens der Staatsanwaltschaft aufgrund &#8220;mangelndem &#246;ffentlichen Interesse an einer Strafverfolgung&#8221; eingestellt. Zwei Ex-Freundinnen des P&#228;dophilen trauten sich in jenen Tagen gar nicht Anzeige zu stellen.</p>
<p>Justizia bleibt also in diesen Tagen weiterhin die bittere Realit&#228;t dieses kr&#228;nkelnden Systems. Mit dem Schwert als Kr&#252;ckstock, der Waage, die seit Jahrtausenden nie mehr geeicht wurde und einer Augenbinde, die zum &#8220;Blinde Kuh&#8221; spielen einl&#228;dt, pa&#223;t Justizia in jedem Fall hervorragend zu unserem Rechtssystem. Nur der Knebel sollte aufgrund der herbeigef&#252;hrten &#196;nderungen auf jeden Fall noch hinzukommen &#8211; nat&#252;rlich abnehmbar. Denn wer in diesen Tagen den Mund aufmacht, wird n&#228;mlich schneller zum T&#228;ter, als er es eigentlich glaubt. Auf Opferschutz wird hingegen ja sowieso schon lange geschissen. Somit bleibt zu hoffen, da&#223; der Fall Stephanie nicht aus den K&#246;pfen verschwindet. Notfalls sollte die letzte Alternative daf&#252;r sorgen, da&#223; es soweit nicht kommt.</p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; SXC</span></p>
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		<title>Vorurteil oder Wahrheit ?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2005 10:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[SAM/PRO 7 &#8211; Ein Bericht &#252;ber ein t&#252;rkisches Kinderheim. Vierzig Kinder wurden dort verpr&#252;gelt, mit den K&#246;pfen zusammengestossen, durch die R&#228;ume geworfen. Sicherlich ein grauenhaftes Bild, aber ist das nicht auch die Best&#228;tigung einiger von vielen sogenannten “Vorurteile” ? In dieser Kultur sind Frauen gegen&#252;ber M&#228;nnern nichts wert und offensichtlich versuchen Frauen, die solche Arbeitsstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2006/09/sambericht.jpg" title="Vorurteil oder Wahrheit?" class="titelbild" /><strong>SAM/PRO 7</strong> &#8211; Ein Bericht &#252;ber ein t&#252;rkisches Kinderheim. Vierzig Kinder wurden dort verpr&#252;gelt, mit den K&#246;pfen zusammengestossen, durch die R&#228;ume geworfen. Sicherlich ein grauenhaftes Bild, aber ist das nicht auch die Best&#228;tigung einiger von vielen sogenannten “Vorurteile” ? In dieser Kultur sind Frauen gegen&#252;ber M&#228;nnern nichts wert und offensichtlich versuchen Frauen, die solche Arbeitsstellen haben, das zu kompensieren, in dem sie wiederum den n&#228;chstschw&#228;cheren das weitergeben was sie erhalten: Gewalt an den Kindern. <span id="more-9"></span></p>
<p>So, nun denken wir einfach mal ganz frech weiter und &#252;berlegen uns, dass dank der tollen Hyper-Integration immer mehr t&#252;rkische “P&#228;dagoginnen” in der BRD Einzug erhalten. Starke Vorstellung, wie diese dann ihr Weltbild unter das Kindervolk bringen k&#246;nnten.</p>
<p>Ich &#252;bertreibe und ziehe das an den Haaren herbei ? Nun, Ansichtssache. Derzeit mag das in der Tat noch nicht zutreffen, aber reden wir doch noch mal in zwei bis drei Jahren dar&#252;ber, dann denke ich wird das Thema umso aktueller sein.</p>
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