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	<title>Brennpunkt &#187; USA</title>
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	<description>Wir stören den guten Ton.</description>
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		<title>Subventioniertes Gemetzel</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 14:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1941, auf einem bescheidenen Bauernhof in Frankreich wird die Familie von Shoshanna durch deutsche Soldaten ermordet. Shoshanna fl&#252;chtet zun&#228;chst nach Paris und schwor zugleich Rache an den Deutschen zu &#252;ben. Neben ihr bekommt eine Gruppe amerikanischer Soldaten die einmalige Chance der eigenen Exekution zu entkommen. Ihr Auftrag soll es von nun an sein so viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://brennpunkt.tonstoerung.net/20080930/subventioniertes-gemetzel/attachment/200809301644001/" rel="attachment wp-att-605"><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2008/09/200809301644001.thumbnail.jpg" title="Inoffizielles Filmplakat zu Tarantinos „Inglorious Bastards“" alt="Inoffizielles Filmplakat zu Tarantinos „Inglorious Bastards“" style="margin:3px 7px 0 0;padding:2px;float:left; border:1px solid #ccc;" /></a><em>1941, auf einem bescheidenen Bauernhof in Frankreich wird die Familie von Shoshanna durch deutsche Soldaten ermordet. Shoshanna fl&#252;chtet zun&#228;chst nach Paris und schwor zugleich Rache an den Deutschen zu &#252;ben. Neben ihr bekommt eine Gruppe amerikanischer Soldaten die einmalige Chance der eigenen Exekution zu entkommen. Ihr Auftrag soll es von nun an sein so viele Nazis wie m&#246;glich zu t&#246;ten, vornehmlich durch skalpieren. In einem Kino, in dem Shoshanna mittlerweile arbeitet, bekommt ihre Gier nach Rache neue Nahrung. Ausgerechnet in diesem Pariser Kino soll eine Filmvorf&#252;hrung f&#252;r Goebbels und Hitler stattfinden. Auch die Gruppe amerikanischer Soldaten, Bastards genannt, bekommt Wind von jener Vorstellung&#8230;</em><span id="more-602"></span></p>
<p>So oder so &#228;hnlich k&#246;nnte in einigen Monaten die Zusammenfassung von Quentin Tarantinos neuem Kinofilm „<a href="http://www.imdb.com/title/tt0361748/" target="_blank">Inglorious Bastards</a>“ lauten. Um den Verkauf dieses Films anzukurbeln fehlt allerdings noch das gewisse Etwas. Etwas, was auch jedem Filmkonsumenten vor Augen f&#252;hrt, da&#223; der Meisterregisseur aus Amerika h&#246;chstpers&#246;nlich am Werke war. Ausschnitte wie dieser hier:</p>
<blockquote><p>Gro&#223;aufnahme eines toten deutschen Soldaten. Ein langes Messer kommt ins Bild und f&#228;ngt an, am Haaransatz entlangzuschneiden. &#8220;Diese Prozedur&#8221;, hei&#223;t es lapidar, &#8220;nennt man Skalpieren.&#8221;</p></blockquote>
<p>So ist es recht, denn es verdeutlicht ganz klar, da&#223; es eben nicht um die Aufarbeitung deutscher Geschichte, sondern um ein reines Phantasieprodukt geht. Tarantinos Filme sind bekannt und beliebt f&#252;r seine &#252;bertriebene Gewaltdarstellung. Sie erheben auch nicht den Anspruch die Wirklichkeit nachzubilden, vielmehr entsprechen sie zumeist dem kranken Hirn Tarantinos. An dieser Stelle kann der <a href="http://www.mdm-online.de/" target="_blank">Mitteldeutschen Medienf&#246;rderung</a> (MDM) auch das Wissen um jene Tatsache unterstellt werden. Um so verwunderlicher ist es, da&#223; ausgerechnet die MDM derartige Streifen mit einer F&#246;rdersumme von 300.000 Euro unterst&#252;tzt.</p>
<p>Offensichtlich nimmt es die MDM dann doch nicht so genau mit ihren eigens verbrieften allgemeinen <a href="http://www.mdm-online.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=69&#038;Itemid=304" target="_blank">Grunds&#228;tzen</a>, wo es doch so sch&#246;n hei&#223;t:</p>
<blockquote><p>Ziel der F&#246;rderung ist die Entwicklung, Pflege und St&#228;rkung der Filmkultur-, Fernsehkultur- und Medienkulturwirtschaft in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th&#252;ringen. Die F&#246;rderung will einen Beitrag zur St&#228;rkung des audiovisuellen Sektors in Deutschland und Europa leisten. Sie dient damit der Verbesserung und Sicherung der Wirtschaftskraft in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th&#252;ringen.</p></blockquote>
<p>Und weiter:</p>
<blockquote><p>Sie zielt insbesondere darauf:</p>
<p>- die Film- und Medienkultur zu st&#228;rken, die Medienkompetenz zu erh&#246;hen und damit der Auspr&#228;gung kultureller Identit&#228;t in der mitteldeutschen Region zu dienen,</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>- die Entwicklung medienp&#228;dagogisch wertvoller sowie kinder- und jugendbezogener Medienprodukte zu unterst&#252;tzen.</p></blockquote>
<p>Zugegeben, ich mag weder Tarantinos Fratze noch seine Filme, allerdings stellt sich die Frage, ob es zur F&#246;rderung mitteldeutscher Wirtschaftszweige unbedingt n&#246;tig war einen derartigen Streifen zu subventionieren. Eben genau jenen Film, der weder medienp&#228;dagogisch wertvoll ist, noch im entferntesten ein kulturelle Identit&#228;t inne hat. De facto h&#228;tte sich die Mitteldeutsche Medienf&#246;rderung nur an ihre eigene Ausschlu&#223;klausel halten brauchen, wo es hei&#223;t:</p>
<blockquote><p>Nicht gef&#246;rdert werden k&#246;nnen Projekte, die gegen die Verfassung oder die Gesetze versto&#223;en, die die Pers&#246;nlichkeitsrechte, das sittliche oder religi&#246;se Gef&#252;hl verletzen. Insbesondere nicht f&#246;rderf&#228;hig sind Projekte, deren Inhalt pornografisch ist, Gewalt verherrlicht oder die Jugend gef&#228;hrdet. </p></blockquote>
<p>Meinetwegen kann Tarantino seine Filme weiter drehen. Seine Fanatiker k&#246;nnen sich die Filme zugegebener Zeit ja wieder aus seiner eigenen Videothek holen und gl&#252;cklich sein. Nur die &#214;ffentlichkeit sollte man mit solchem als Kunst getarnten M&#252;ll verschonen. Nicht zuletzt, weil die angesprochenen zw&#246;lf Jahre ein verdammt Wunder Punkt unserer Geschichte sind. Sollen doch die geschichtstr&#228;chtigen Ereignisse der USA f&#252;r so einen Schund herhalten, Stoff gibt es genug.</p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; Joblo, <a href="http://popcornjunkies.com/2008/09/07/inglorious-bastards-teaser-poster/" target="_blank">popcornjunkies.com</a></span> </p>
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		<title>Wer braucht noch eins?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 20:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pfennigfuchser aufgepa&#223;t: Raketenabwehrsysteme (ABM) werden Dank steigender Nachfrage billiger. Wer also insgeheim schon immer den Traum hegte, Nachbars Katze beim morgendlichen Gesch&#228;ft im Vorgarten direkt auszuradieren, sollte sp&#228;testens jetzt zugreifen und auf den Zug des R&#252;stungswahns aufspringen. Momentan rei&#223;en sich n&#228;mlich drei Milit&#228;rm&#228;chte um ein Raketenabwehrsystem vor der eigenen Landesgrenze. Mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/10/200710302147001.jpg" title="Wer braucht noch eins…" class="titelbild" />Pfennigfuchser aufgepa&#223;t: Raketenabwehrsysteme (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Ballistic_Missile" target="_blank">ABM</a>) werden Dank steigender Nachfrage billiger. Wer also insgeheim schon immer den Traum hegte, Nachbars Katze beim morgendlichen Gesch&#228;ft im Vorgarten direkt auszuradieren, sollte sp&#228;testens jetzt zugreifen und auf den Zug des R&#252;stungswahns aufspringen. Momentan rei&#223;en sich n&#228;mlich drei Milit&#228;rm&#228;chte um ein Raketenabwehrsystem vor der eigenen Landesgrenze. Mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, da zieht man es vor, die Ger&#228;tschaften nach Europa zu verpflanzen. Heeme ist n&#228;mlich schon alles zugepflastert. <span id="more-314"></span></p>
<p>Etwas unkomplizierter verfahren dagegen Ru&#223;land und Israel, wobei Israels Intentionen derzeit g&#228;nzlich unformuliert sind. Unbeachtet dessen, ziehen es die Russen vor sich vor den kapitalistischen Invasoren &#8211; ergo den USA &#8211; mit einem eigenen ABM zu sch&#252;tzen. Das f&#252;hrt freilich zu Krisen in Friedenszeiten und au&#223;enpolitisch zu einem Fiasko, n&#252;tzt der eigenen Abwehr aber weit mehr, als diese erb&#228;rmliche Diplomatieheuchelei. Zumal derzeit sowieso nicht feststellbar ist, wer sich eigentlich vor wem sch&#252;tzen will.</p>
<p>Verst&#228;ndlich dabei, da&#223; sich Polen im wahrsten Sinne des Wortes wieder &#252;berrannt f&#252;hlt und auf die Seite der US-Amerikaner schl&#228;gt. Lieber breitbeinig, als engstirnig hei&#223;t die Devise. Au&#223;erdem ist Geiz immer noch geil, und wann gibt es schon ein ABM umsonst? Da&#223; man allerdings von Anfang den Bau dieser Anlagen mehr oder minder diktiert bekommen hat und basisdemokratische Ans&#228;tze &#252;berhaupt nicht in Frage kamen, ist f&#252;r den Demokratiegedanken Polens mehr als zweifelhaft. </p>
<p>Allerdings sollte das R&#252;stungsfetischisten reichlich wenig interessieren, gilt es doch den Gedanken der Wehrhaftigkeit jedweder Demokratien zu wahren. Die Vereinigten Staaten testen derweil schon mal flei&#223;ig ihr Raketenabwehrsystem zum vierten Mal infolge und feiern ihre Errungenschaft. Zwar ist die Liste der Schurkenstaaten mittlerweile auf sechs St&#252;ck geschrumpft. Aber auch dort gibt es terroristische Bestrebungen, gegen welche aktive Gefahrenabwehr betrieben werden mu&#223;. </p>
<p>Wie diese Gefahrenabwehr in Zukunft aussehen soll, bewies das US-Milit&#228;r am vergangenen Freitag vor der finanzkr&#228;ftigen Klientel aus Israel, Australien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ziel der &#220;bung war es, ein ballistisches Ziel durch eine Abfangrakete vom Himmel zu holen, was nat&#252;rlich grandios funktionierte. Bravo! Und w&#228;hrend die Milit&#228;rvertreter noch immer kr&#228;ftig applaudieren bis die Handfl&#228;chen platzen, freut sich Israel ein Loch in den Gaza-Streifen. Immerhin sagten die Vereinigten Staaten fest zu, sich an einem neuerlichen ABM in Israel zu beteiligen. </p>
<p>Da&#223; hat Israel auch dringend n&#246;tig. Hat doch das alte Abwehrsystem <a href="http://www.army-technology.com/projects/arrow2/" target="_blank">Arrow II</a> immensen Nachr&#252;stbedarf, der zwar bereits in Augenschein genommen, aber noch nicht durchgef&#252;hrt wurde. Eigentlich fehlen jetzt nur noch die Atomsprengk&#246;pfe und die Welt k&#246;nnte sich viel Stahl, Arbeit und Geld sparen. Auch das dumme Gesabbel von so manchem Verteidigungspr&#228;sidenten w&#252;rde dann der Vergangenheit angeh&#246;ren. Leider auch unsere Zukunft! Zumindest erspart uns das die Frage, welche zweifelhafte Rolle Europa in seiner Gesamtheit bei diesem Konflikt einnahm. Richtig, die des ewigen Kopfnickens.</p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; SXC</span></p>
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		<title>Gefahr f&#252;r den Weltfrieden?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 20:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehen sich die Vereinigten Staaten von Amerika &#8211; respektive deren Pr&#228;sident &#8211; in Zugzwang, dann wird der Ton gerne mal rauher. So auch bei der gestrigen Pressekonferenz im Wei&#223;en Haus, bei welcher auf die eher beil&#228;ufige Frage eines Journalisten, ob George Bush wirklich daran glaubt, da&#223; der Iran Atomwaffen baue, Bush erwiderte, da&#223;, wenn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/10/200710182218001.jpg" title="George W. Bush" class="titelbild" />Sehen sich die Vereinigten Staaten von Amerika &#8211; respektive deren Pr&#228;sident &#8211; in Zugzwang, dann wird der Ton gerne mal rauher. So auch bei der gestrigen <a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2007/10/20071017.html" target="_blank">Pressekonferenz</a> im Wei&#223;en Haus, bei welcher auf die eher beil&#228;ufige Frage eines Journalisten, ob George Bush wirklich daran glaubt, da&#223; der Iran Atomwaffen baue, Bush erwiderte, da&#223;, wenn der Iran Atomwaffen habe &#8211; woran er derzeit glaube &#8211; dies gef&#228;hrlich f&#252;r den Weltfrieden sei. Zudem sollte es im Interesse der Welt sein, dies zu verhindern. <span id="more-291"></span></p>
<p>Eine unmi&#223;verst&#228;ndliche Aussage von Bush, wenngleich der Nachweis, da&#223; der Iran Atomwaffen habe, bis heute nicht erbracht wurde. Selbst Ru&#223;lands Pr&#228;sident Putin verneinte bereits nach seinem Besuch in Teheran, da&#223; der Iran in Besitz ebensolcher Waffen ist. Auf die Frage eines weiteren Journalisten, ob Bush entt&#228;uscht sei, da&#223; nun auch Putin den Besitz derartiger Waffen seitens Irans verneine, antworte er gewohnter &#220;berheblichkeit und im Namen der gesamten Welt &#8211; er ist ja schlie&#223;lich der m&#228;chtigste Mann &#8211; da&#223; es im Interesse der gesamten Welt sei, sicherzustellen, da&#223; der Iran nicht imstande ist, derartige Waffen zu produzieren. </p>
<p>Wie Bush dies sicherstellen wollte, lie&#223; er indes noch offen. Bisweilen bleibt zweifelhaft, ob Bush der Gedanke widerstreben w&#252;rde, wenn Kontrolleure internationaler Gremien seine Waffenlager durchst&#246;bern und eine Bestandsaufnahme machen. Schlie&#223;lich deuten die neuerlichen Vorf&#228;lle im Irak auf etwas hin, wovon der Iran noch weit, weit entfernt ist und auch entfernt bleiben wird. Denn wie eine russische Nachrichtenagentur und sp&#228;ter auch vereinzelt deutsche Medien <a href="http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&#038;cccpage=18102007ArtikelPolitikMuellermertens1" target="_blank">berichteten</a>, wurden im Irak insgesamt achtzehn Felder mit starker radioaktiver Strahlung gefunden. All diese Felder &#8211; darunter auch Teile Bagdads &#8211; waren Kampfpl&#228;tze der USA, welche im Jahr 2003 auf diese Ziele Bombenangriffe geflogen sind.</p>
<p>Die Welt&#246;ffentlichkeit hat bis dato davon noch keine Notiz genommen und entsprechend verhalten war die Reaktion auf diese Meldung. Da&#223; die US-Regierung jedoch auch im Irak-Krieg Uranwaffen verwandt hat, war hinreichend bekannt. Nun bleibt fragw&#252;rdig, ob Bush den Erwartungen, die er an andere Staaten richtet, auch selbst gerecht wird. Wobei davon mitnichten ausgegangen werden kann. </p>
<p>Wenigstens hat Bushs Ansprache in Washington f&#252;r ein neues <a href="http://www.handelsblatt.com/News/Boerse/Rohstoffe-Devisen/_pv/_p/203855/_t/ft/_b/1338488/default.aspx/oelpreis-setzt-hoehenflug-fort.html" target="_blank">Rekordhoch</a> des Roh&#246;l-Preises an der New Yorker B&#246;rse gesorgt. Wer da noch an Zuf&#228;lle glaubt, dem geh&#246;rt eigentlich ins Bein geschossen. </p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; Chris Greenberg / The White House</span></p>
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		<title>Die Weltpolizei bittet um Mithilfe</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 22:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die derzeitige Wirtschaftsflaute treibt durchaus seltsame Bl&#252;ten. Da kommt ein US-Verteidigungsminister namens Robert M. Gates daher und bittet Washingtons Verb&#252;ndete &#8211; wer auch immer diese sein m&#246;gen &#8211; um Mithilfe bei der Aufstellung weitreichender Sanktionen f&#252;r den Iran. Freilich in wirtschaftlicher Hinsicht. Denn in den USA ist man bisweilen auf den Exportschlager Nummer eins &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/10/200710170016001.jpg" title="US-Verteidigungsminister Robert M. Gates" class="titelbild" />Die derzeitige Wirtschaftsflaute treibt durchaus seltsame Bl&#252;ten. Da kommt ein US-Verteidigungsminister namens <a href="http://www.whitehouse.gov/government/gates-bio.html" target="_blank">Robert M. Gates</a> daher und bittet Washingtons Verb&#252;ndete &#8211; wer auch immer diese sein m&#246;gen &#8211; um Mithilfe bei der Aufstellung weitreichender Sanktionen f&#252;r den Iran. Freilich in wirtschaftlicher Hinsicht. Denn in den USA ist man bisweilen auf den Exportschlager Nummer eins &#8211; Erd&#246;l &#8211; aus dem Iran nicht angewiesen, da man sich bereits im Jahre 2003 zehn Prozent am Welt&#246;l gesichert hat. So gestalten sich eigenm&#228;chtige Wirtschaftssanktionen nat&#252;rlich mehr als schwierig.<span id="more-289"></span></p>
<p>Zweifelsohne ist es nur eine b&#246;swillige Unterstellung von mir, da&#223; hiermit versucht wird, eine US-Monopolstellung f&#252;r den Verkauf von Erd&#246;l auszubauen. Was angesichts der Anteile der US-Amerikaner am weltweiten &#214;lhandel jedoch kein Paradoxon ist. Der Preis f&#252;rs Barrel geht seit Jahren durch Spekulantengesch&#228;fte n&#228;mlich nur noch in eine Richtung: <a href="http://www.taprofessional.de/charts/999510BM.GIF" target="_blank">Nach oben</a>! Schlie&#223;lich setzt man sich bereits seit 1947 <em>&#8220;f&#252;r die Beseitigung oder &#196;nderung bestehender Hindernisse zur Expansion amerikanischer &#214;lgesch&#228;fte im Ausland&#8221;</em> ein. </p>
<p>Erschwerend kommt nat&#252;rlich hinzu, da&#223; Au&#223;enpolitik f&#252;r die US-Regierung ohnehin ein Buch mit sieben Siegeln ist. L&#246;sungsans&#228;tze, die Teheran dazu zwingen sollen, die Bestrebungen in Hinblick auf die Uran-Anreicherung aufzugeben, scheitern dann nat&#252;rlich bereits im Ansatz. Verst&#228;ndlich also, da&#223; da so manchem &#252;bereifrigen General der Streitkr&#228;fte amerikanische U-Boote im Persischen Golf bei weitem lieber w&#228;ren, als irgendwelches welt&#246;ffentliches Herumwinseln. </p>
<p>Hinderlich dabei ist lediglich die <a href="http://www.baz.ch/invoke.cfm?ObjectID=8B9C4CCD-1422-0CEF-709634B2C2D895B9" target="_blank">mangelnde Bereitschaft</a> der eigenen Bev&#246;lkerung in den Krieg zu ziehen und sich f&#252;r Nichts irgendwelche K&#246;rperteile durch Sprengstoffanschl&#228;ge abfetzen zu lassen. Aber immerhin verreckt man jetzt nicht mehr. Langsam, aber sicher, wird wohl auch Robert Gates bewu&#223;t, da&#223; sein ehrgeiziges Ziel, die US-Armee bis zum Jahre 2010 um 65.000 auf 574.000 Streitkr&#228;fte aufzustocken, wohl erst mal begraben werden mu&#223;. Nun hei&#223;t es also erstmal das Vertrauen der eigenen Bev&#246;lkerung wieder herzustellen. Bis dahin ist ein Kriegseinsatz gegen den Iran wohl erstmal auf Eis gelegt. </p>
<p>Mehr als erb&#228;rmlich w&#228;re es allerdings, wenn Europa bei einem <a href="http://www.stern.de/politik/ausland/:Iran-USA-Milit%E4rschlag/600204.html" target="_blank">neuerlichen Einsatz</a> der Vereinigten Staaten f&#252;r die Erschlie&#223;ung weiterer &#214;lquellen und f&#252;r den Ausbau der Monopolstellung nur tatenlos zusehen t&#228;te. Leider hat <a href="http://politblog.net/krieg-terrorismus/bundeswehr-deutsche-leihsoldaten-als-us-soeldner-im-irakkrieg-verstrahlt.htm" target="_blank">Erb&#228;rmlichkeit</a> aber auch hier ihre Namensgebung gefunden&#8230; </p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; DoD</span></p>
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		<title>Optimismus ist Pflicht!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 06:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomatie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Watson]]></category>

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		<description><![CDATA[Verst&#228;ndlich, da&#223; der US-Kongre&#223; am vergangenen Dienstag die geforderten Gelder f&#252;r eine Offensivkampagne bewilligt hat. Schlie&#223;lich habe man schweren Schaden von den j&#252;ngsten Ereignissen getragen und so lassen sich bei weitem keine Verb&#252;ndeten finden. Immerhin wolle man mit den zur Verf&#252;gung gestellten Geldern alles tun, &#8220;um den weltweit verloren gegangenen Status und das Prestige der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/10/200710110117001.jpg" title="Optimismus ist Pflicht!" class="titelbild" />Verst&#228;ndlich, da&#223; der US-Kongre&#223; am vergangenen Dienstag die geforderten Gelder f&#252;r eine Offensivkampagne bewilligt hat. Schlie&#223;lich habe man schweren Schaden von den j&#252;ngsten Ereignissen getragen und so lassen sich bei weitem keine Verb&#252;ndeten finden. Immerhin wolle man mit den zur Verf&#252;gung gestellten Geldern alles tun, <em>&#8220;um den weltweit verloren gegangenen Status und das Prestige der USA wieder herzustellen&#8221;</em>, so die Vorsitzende des Ausschusses f&#252;r Ausw&#228;rtiges, Diana Watson, vor der Abstimmung.<span id="more-284"></span></p>
<p>Und weil die restliche Weltbev&#246;lkerung nicht ganz so schnell mit dem Vergessen ist, wie die US-Bev&#246;lkerung, hat man sich gar eine Art Aktionsplan ausgedacht. So ist vorgesehen, Informations- und Diplomatiezentren im Ausland weiter auszubauen, die das Ansehen nachhaltig wiederherstellen sollen. Wenn man &#246;ffentliche Gelder rauskloppt, dann richtig, lautet schlie&#223;lich die Devise. Zumal geradlinige und offene Au&#223;enpolitik ohnehin etwas f&#252;r Kachelz&#228;hler ist. Prim&#228;rer ist stattdessen den letzten Frevler in der Welt von der F&#252;hrungsrolle der USA zu &#252;berzeugen &#8211; nur falls das jemand noch nicht verstanden haben sollte. </p>
<p>Grundlegend bleibt fragw&#252;rdig, warum man sich diese Gelder &#8211; immerhin 1,54 Milliarden US-Dollar &#8211; nicht gespart hat. So wie sich bei <a href="http://www.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/335860/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/index.do" target="_blank">Starbucks</a> die Kinderbecher aus China zu wahren Ladenh&#252;tern entwickeln werden, so verh&#228;lt es sich auch mit der Sympathie f&#252;r die US-F&#252;hrung. Wobei es hin und wieder Heuchler in unseren Breitengraden gibt. Jene halten aber auch ohne teuerausschraffierte Kampagnen zur ihren Idolen. Aber falls mal jemand einen Text f&#252;r gescheiterte &#214;ffentlichkeitsarbeit ben&#246;tigt, kopiert er sich am besten den gesamten <a href="http://www.house.gov/list/press/ca33_watson/20071010.html" target="_blank">Pressetext</a> von <a href="http://la.wikipedia.org/wiki/Diana_Watson" target="_blank">Diana Watson</a>. </p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; SXC</span></p>
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		<title>Zuviel geschluckt?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 04:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinenriese &#8220;Google&#8221; wurde erneut verklagt. Diesmal von einer Privatperson, n&#228;mlich Dylan Stephen Jayne aus Pennsylvania, der dem US-Giganten nach Erfolg dieser Klage, f&#252;nf Milliarden Dollar abkn&#246;pfen will. Der Kl&#228;ger gab als Begr&#252;ndung an, w&#252;rde man das Google-Logo umdrehen, so k&#228;me man &#8211; im Idealfall und mit reichlich viel Phantasie &#8211; auf seine Sozialversicherungsnummer. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/09/200709240646001.jpg" title="Harte Drogen?" class="titelbild" />Der Suchmaschinenriese &#8220;<a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a>&#8221; wurde erneut <a href="http://dockets.justia.com/docket/court-pamdce/case_no-3:2007cv01677/case_id-69169/" target="_blank">verklagt</a>. Diesmal von einer Privatperson, n&#228;mlich Dylan Stephen Jayne aus Pennsylvania, der dem US-Giganten nach Erfolg dieser Klage, f&#252;nf Milliarden Dollar abkn&#246;pfen will. Der Kl&#228;ger gab als Begr&#252;ndung an, w&#252;rde man das Google-Logo umdrehen, so k&#228;me man &#8211; im Idealfall und mit reichlich viel Phantasie &#8211; auf seine Sozialversicherungsnummer. Ein Umstand, welcher so nat&#252;rlich nicht hinnehmbar ist.<span id="more-258"></span></p>
<p>Der genaue Wortlaut der Klageeinreichung kann bei <a href="http://googlefokus.blogspot.com/2007/09/kurios-google-auf-5-milliarden-dollar.html" target="_blank">GoogleFokus</a> nachgelesen werden. Gl&#252;cklicherweise w&#252;rde man derartige Personen bei uns in Kliniken mit gepolsterten Ausg&#228;ngen einweisen. Anders in den USA. Aber ehrlich gestanden wundert mich dort dr&#252;ben mittlerweile gar nichts mehr. Und nach dem letzten eBrief eines Amerikaners habe ich ohnehin das Vorurteil, da&#223; die alle nicht ganz gesund sind. Dieser zum Beispiel wollte f&#252;r seine Hinterhofdomain 10.000 Dollar haben. Im genauen Wortlaut hie&#223; das dann ziemlich pampig: &#8220;If you have 10.000 Dollar, we can talk!&#8221; &#8211; Ja, ne, dann rede ich lieber nicht mehr mit Dir. <img src='http://brennpunkt.tonstoerung.net/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das erinnert mich an den Fall, bei welchem eine Konsumentin &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; einen Mikrowellenhersteller verklagte, weil dieser nicht in die Anleitung schrieb, da&#223; keine Tiere in die Mikrowelle d&#252;rfen. Soweit ich mich entsinnen kann, bekam die Frau Recht und einen gewissen Betrag zugesprochen. Lediglich das Meerschweinchen mu&#223;te dran glauben. </p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; SXC</span></p>
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		<title>Es fr&#246;stelt wieder</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, es fr&#246;stelt wieder auf dem Erdball und das trotz stetig wachsender Erderw&#228;rmung, man glaubt es kaum. Grund f&#252;r den verfr&#252;hten Wintereinbruch sind, wie soll es auch anders sein, die kleinen Sticheleien zwischen den Besatzern Ru&#223;land und Amerika. Bisher hielten die Amis ja den Titel „Mutter aller Bomben“ zu besitzen inne. Die Bombe, die auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/09/200709172250001.jpg" title="Es fr&#246;stelt wieder" class="titelbild" />Ja, es fr&#246;stelt wieder auf dem Erdball und das trotz stetig wachsender Erderw&#228;rmung, man glaubt es kaum. Grund f&#252;r den verfr&#252;hten Wintereinbruch sind, wie soll es auch anders sein, die kleinen Sticheleien zwischen den Besatzern Ru&#223;land und Amerika. </p>
<p>Bisher hielten die Amis ja den Titel „Mutter aller Bomben“ zu besitzen inne. Die Bombe, die auf den Titel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MOAB" target="_blank">MOAB</a> (<strong>M</strong>assive <strong>O</strong>rdinance <strong>A</strong>ir <strong>B</strong>urst) h&#246;rt wurde erstmals im Jahre 2003 auf der <a href="http://www.eglin.af.mil/" target="_blank">Eglin Air Force Base</a> im Nordwesten von Florida getestet. <span id="more-240"></span>Die 9,7 Tonnen, die da vom Himmel fielen, erzeugten eine Wolke, die der einer Atombombe &#228;hnelt. Wesentlicher Unterschied ist aber, da&#223; die MOAB „nur“ konventionellen Sprengstoff in sich tr&#228;gt. Die Zerst&#246;rungsgewalt l&#228;&#223;t sich mit der einer kleinen Atombombe vergleichen. Der enorme Zerst&#246;rungsradius umfa&#223;t mehrere hundert Meter, in dem die massive Schockwelle alles in Schutt und Asche legt, was ihr in den Weg kommt.</p>
<p>Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2007 und Ru&#223;land hat am vergangenen Mittwoch mit der Nachricht nun den VATER aller Bomben produziert zu haben, die Welt einmal mehr zum Nachdenken angeregt, wenngleich auch auf eine recht unkonventionelle Art und Weise. Der Name „Vater aller Bomben“ ist bewu&#223;t an die amerikanische Version angelehnt, was schon davon zeugt, da&#223; man die Muskeln wieder einmal spielen l&#228;&#223;t. Das Pendant der russischen Streitkr&#228;fte ist eine Vakuum-Bombe, die zwar ebenfalls auf atomares Material verzichtet, aber dennoch eine genau so hohe Sprengkraft besitzt. Die Bombe gibt einige Meter vor dem Aufprall ein brennbares Aerosol ab, welches dann bei der eigentlichen Z&#252;ndung entflammt wird und somit in einem dreihundert Meterradius alles platt walzt.</p>
<p>Die Russen beteuern kein neues Wettr&#252;sten beginnen zu wollen, was aber angesichts der Entwicklung dieser Bombe wirkt wie der Witz vom Fritz. Solch eine Bombe entwickelt sich nicht &#252;ber Nacht und darum kann man davon ausgehen, da&#223; die Russen schon 2003 nach Z&#252;ndung der MOAB in Amerika, begonnen haben selbst die Entwicklung der Kriegsmaschinerie voranzutreiben.</p>
<p>Der Hohn schlechthin kam aus dem Mundes des Vize-Stabschefs der russischen Streitkr&#228;fte, Alexander Rukschin, der meinte <em>„die Bombe belaste die Umwelt bei weitem nicht so, wie eine nukleare Bombe“</em>. Soweit sind wir also schon, wir entwickeln umweltfreundliche Bomben und Massenvernichtungswaffen. Die &#220;berlebenden k&#246;nnen die &#220;berreste dann ja wenigstens leicht trennen und in gelbe Tonne oder Altpapiertonne entsorgen. Damit kann dann Recycling betreiben werden und ruck zuck wird aus einer explodierten Bombe wieder eine neue, nat&#252;rlich ganz zum Wohle der Umwelt. Zieht Euch besser mal warm an, es k&#246;nnte kalt werden auf der Erde.</p>
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		<title>Bald im Kino: &#8220;Das Leben des Deutschen&#8221;?</title>
		<link>http://brennpunkt.tonstoerung.net/20070906/bald-im-kino-das-leben-des-deutschen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 22:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[biometrisch]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<description><![CDATA[Nahezu drei&#223;ig Jahre ist es nun her, als damals der Arbeitgeberpr&#228;sident Hans-Martin Schleyer von der RAF entf&#252;hrt und letztendlich ermordet wurde. Grund genug um einmal &#252;ber die derzeitige Terrorsituation im eigenen Lande zu philosophieren. Damals pr&#228;gte sich die Bezeichnung „Deutscher Herbst“ in viele Menschen als Assoziation mit der Terrorwelle der RAF ein. Angesichts der aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/09/200709060007001.jpg" title="Immer sch&#246;n freundlich!" class="titelbild" />Nahezu drei&#223;ig Jahre ist es nun her, als damals der Arbeitgeberpr&#228;sident <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hanns_Martin_Schleyer" target="_blank">Hans-Martin Schleyer</a> von der RAF entf&#252;hrt und letztendlich ermordet wurde. Grund genug um einmal &#252;ber die derzeitige Terrorsituation im eigenen Lande zu philosophieren. Damals pr&#228;gte sich die Bezeichnung „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Herbst" target="_blank">Deutscher Herbst</a>“ in viele Menschen als Assoziation mit der Terrorwelle der RAF ein. Angesichts der aktuellen <a href="http://news.google.de/news?ie=UTF-8&#038;tab=wn&#038;ncl=1105738022&#038;hl=de" target="_blank">Meldung</a>, da&#223; Deutschland wohl auch einem Terroranschlag entgangen sei (heute wurden drei Personen mit chemischen Materialien die zur Herstellung von Bombenanschl&#228;gen gedacht waren, festgenommen) stellt sich die Frage, ob wir nicht insgeheim schon einen „Deutschen Winter“ erleben. <span id="more-232"></span></p>
<p>Die &#220;berwachungsideen von Herrn Sch&#228;uble kennen ja nun kaum noch Grenzen und der Weg f&#252;r den endg&#252;ltigen &#220;berwachungsstaat wird St&#252;ck um St&#252;ck geebnet. Sch&#228;uble, der noch vor kurzem das Waffenrecht lockern und damit an EU-Richtlien angleichen wollte (Besitz von scharfen Waffen ab 18, statt wie bisher ab 21 Jahren), hat er ja gerade noch einmal bemerkt, da&#223; er sich da ja selbst ins Knie schie&#223;en w&#252;rde, was im &#252;bertragenen Sinn auch nichts mehr an seiner Lage &#228;ndern w&#252;rde. Wie weit ist der Terror denn nun eigentlich in Deutschland gediegen? Diese Frage wird man in wenigen Jahren nur noch wie in Amerika beantworten k&#246;nnen: „Jederzeit ist ein Anschlag m&#246;glich.“ Also sollten wir alle damit rechnen jeder Tag k&#246;nnte der letzte sein? Auch nicht schlecht, dadurch ver&#228;ndern sich sicherlich einige Lebenseinstellungen von uns allen, immerhin will man die paar Stunden die man noch hat ja auch genie&#223;en. </p>
<p>Die Versuche &#246;ffentliche Geb&#228;ude, Bahnh&#246;fe oder Flugh&#228;fen mit Kameras, die biometrische Merkmale erkennen und bei Verdacht sofort melden, zu best&#252;cken, schlug bisher aufgrund der mangelnden Funktionsf&#228;higkeit der Ger&#228;te, fehl. Bei Versuchen wurden je nach Lichtverh&#228;ltnissen beispielsweise nur bis zu zwanzig Prozent der Gesichter erkannt, die man zuvor in eine Datenbank eingepflegt hat. Nicht beachtet sind Faktoren, wie ver&#228;ndertes Aussehen durch Per&#252;cke oder Merkmale wie Bartwuchs oder Sonnenbrille. Doch irgendwie mu&#223; man sich doch schon wundern: Wir machen uns &#252;ber alle m&#246;glichen Gefahren des Alltagsterrorismus Gedanken, w&#228;hrend in Amerika mal ganz zuf&#228;llig ein B-52 Bomber von Nord nach S&#252;d „aus Versehen“ mit sechs <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,504131,00.html" target="_blank">Atomraketen</a> best&#252;ckt wurde. Ja, kann ja mal passieren, so ein kleiner Fauxpas, auch wenn dabei ein ganzes Land draufgehen w&#252;rde, was soll’s, wir haben ja noch mehr Kontinente auf dem Erdball.</p>
<p>Was ist also schlimmer f&#252;r uns alle? Die Gefahr von Terroristen, die man definitiv nicht greifen kann, wenngleich dies auch mit daran liegt, da&#223; einfach „noch“ nichts passiert ist, oder damals die Terrorakte der RAF? Oder macht das am Ende gar kein Unterschied mehr? F&#252;r mich schon, denn damals profitierte kaum jemand von der Angst, was heute etwas anders aussieht. Als &#220;bergr&#246;&#223;e steht der &#8220;Terrorismus im Allgemeinen, unbeachtet ob politisch hinterlegt, ob von Islamisten, Neonazis, Anarchisten oder Buddha pers&#246;nlich. W&#252;rde man Sch&#228;ubles Ideen alle verwirklichen, so wird es gef&#228;hrlich einen l&#228;ngeren Bart gepaart mit eng zusammengewachsenen Augenbrauen zu tragen, k&#246;nnte ja der Ali-Baba von nebenan sein. </p>
<p>Ich f&#252;r meinen Teil sehe mich als Systemkritiker und liebe das Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung. Ich bin gespannt, wie es Menschen wie mir in Zukunft gehen k&#246;nnte, w&#252;rde Vater Staat seine Eingriffe in die Privatsph&#228;re ausdehnen. Ich wei&#223; ja jetzt schon nicht, was der Staat alles &#252;ber mich wei&#223; und da wird es vielen &#228;hnlich gehen. Ich hoffe wirklich, da&#223; der politische Seifenkistenrennfahrer bald &#252;ber seine eigenen F&#252;&#223;e, pardon, seine eigenen Pl&#228;ne stolpert. F&#228;lle wie der Mafiamord geben ihm leider genug Auftrieb um seine Gedanken weiterhin unter das politische Fu&#223;volk zu bringen, sah man da auf einer &#220;berwachungskamera ja immerhin zwei Gestalten. Wo f&#252;hrt das denn hin? Gibt es &#252;berhaupt noch Grenzen? Man wird in der Firma &#252;berwacht, am Postschalter, in Tankstellen, Bahnh&#246;fen, Flugh&#228;fen und, und, und. Eigentlich k&#246;nnte man aus den Reisen eines Vertreters innerhalb eines Jahres einen Kinofilm drehe, bei der Menge an &#220;berwachungsmaterial.</p>
<p>Tragen wir der Fahndungssucht nach potentiellen Terroristen hier einfach auch mal Rechnung: BOMBE, TERROR, AMERIKA, BUMM, PLATSCH, PENG. Ich gehe schon mal zur T&#252;r, wird ja sicherlich gleich klingeln&#8230; .</p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; SXC</span></p>
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		<title>Wochenr&#252;ckblick 23/2007</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 21:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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		<description><![CDATA[Donnerstag Man mu&#223; sich heute aktuell halten, andernfalls gewinnt man keine Sympathisanten und schon gar keine W&#228;hler. So auch Pr&#228;sident Bush, der mitsamt seinem Volk oder auch ohne, einen entschlossenen Kampf gegen den unsichtbaren Feind f&#252;hrt. Unterst&#252;tzt wird er freilich auch durch &#8220;Good Old Germany&#8221; von irgendwelchen verdrossenen Medienanstalten, die das Sommerloch etwas stopfen m&#252;ssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/03/200703181520001.jpg" title="Woche vom 04.06. bis 08.06." class="titelbild" /><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>Man mu&#223; sich heute aktuell halten, andernfalls gewinnt man keine Sympathisanten und schon gar keine W&#228;hler. So auch Pr&#228;sident Bush, der mitsamt seinem Volk oder auch ohne, einen entschlossenen Kampf gegen den unsichtbaren Feind f&#252;hrt. Unterst&#252;tzt wird er freilich auch durch &#8220;Good Old Germany&#8221; von irgendwelchen verdrossenen Medienanstalten, die das Sommerloch etwas stopfen m&#252;ssen. Und da sich solche Nachrichten wunderbar zwischen Tot und Verderben einbauen lassen, begleiten uns die Pl&#228;ne der US-Regierung um ein Raketenabwehrschild im Osten Europas nun schon seit mehreren Monaten. <span id="more-207"></span></p>
<p>Zuletzt bekam das ganze dann sogar noch etwas W&#252;rze &#8211; und man staune, ohne zutun der Presse. Denn der russische Pr&#228;sident Putin zeigte sich best&#252;rzt &#252;ber die Pl&#228;ne der US-Amerikaner. Und wann immer sich der Russe und Ami auf politischem Wege in die Quere kommt, ziert irgendein Schmierblatt schon seine Titelseite mit dem Schriftzug <em>&#8220;Bricht nun der kalte Krieg erneut aus?&#8221;</em>. Weiter geht es dann mit solch tollen Einleitungen wie: <em>&#8220;Putin attackiert die Pl&#228;ne der US-Regierung, und droht mit einem eigenen Abwehrschild. Ist das das Ende dieser Welt. M&#252;ssen wir jetzt schon alle vor dem Klimakollaps sterben oder bilden wir uns einfach alles nur ein?&#8221; </em>- Naja, die Antwort auf die Frage gibt&#8217;s zwar nicht, daf&#252;r aber jede Menge Gelaber, ohne aufs Wesentliche zu kommen.</p>
<p>Mittlerweile wurde der Streit wieder beigelegt, und man einigte sich darauf, da&#223; man dieses Schild doch auch im Duett fr&#246;nen und bauen k&#246;nnte. Also ein &#8220;Happyend&#8221; wie aus mittelschlechten Hollywood-Streifen. Und g&#228;be es den deutschen Pressepuff nicht, h&#228;tten wir beinahe nichts davon mitbekommen. Ein Umstand, der wieder mal untragbar gewesen w&#228;re. </p>
<p>Durchaus interessant ist in diesem Atemzug die Tatsache, wie der us-amerikanische Pr&#228;sident George Bush trotz der Abstimmungsergebnisse beider Ostblockstaaten an seinem Vorhaben festh&#228;lt. Da scheinen demokratische Grundentscheidungen ungef&#228;hr so eine Gewichtung zu haben, wie Wahlversprechen von Politikern der Bundesrepublik. Die hochgelobte Vorbildfunktion der Weltheuschrecke ist somit schon mal dahin. Aber seien wir realistisch &#8211; grundlegend hatte sie nie bestand. Aber man wird ja noch tr&#228;umen d&#252;rfen und Herr Bush tr&#228;umt viel, das ist gewi&#223;. </p>
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		<title>Von Kriegstreibern und anderen Halunken</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 19:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegstreiber]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wieder Neuigkeiten von der Ein-Mann-Regierung der Vereinigten Staaten. Das Repr&#228;sentantenhaus hatte mit 218 zu 208 Stimmen f&#252;r einen endg&#252;ltigen Truppenabzug aus dem Irak gestimmt. Der Truppenr&#252;ckzug soll demnach am 01. Oktober 2007 beginnen und im April 2008 (ungebunden) beendet sein. Der Cowboy aus dem Land der Schie&#223;w&#252;tigen sieht sich aufgrund des Wehretatgesetzes nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://brennpunkt.tonstoerung.net/docs/2007/05/200705012109001.jpg" title="200705012109001.jpg" class="titelbild" />Es gibt wieder Neuigkeiten von der Ein-Mann-Regierung der Vereinigten Staaten. Das Repr&#228;sentantenhaus hatte mit 218 zu 208 Stimmen f&#252;r einen endg&#252;ltigen Truppenabzug aus dem Irak gestimmt. Der Truppenr&#252;ckzug soll demnach am 01. Oktober 2007 beginnen und im April 2008 (ungebunden) beendet sein. Der Cowboy aus dem Land der Schie&#223;w&#252;tigen sieht sich aufgrund des Wehretatgesetzes nun in einer f&#252;r ihn recht ungl&#252;cklichen Lage. <span id="more-189"></span></p>
<p>Das Wehretatgesetz beinhaltet eine f&#252;r Auslandseins&#228;tze der USA vorgesehene Summe von 124,2 Milliarden Dollar. Die Krux an der Sache ist jedoch, da&#223; diese Summe nur dann freigestellt wird, wenn zugleich der Abzug der amerikanischen Truppen damit besiegelt wird. Nun ist f&#252;r die Bef&#252;rworter des Truppenabzuges die erste gro&#223;e H&#252;rde genommen. Die weitere mu&#223; heute im Senat, der sogenannten „kleinen Kammer“ genommen werden. Fachleute sind sich sicher, da&#223; auch im Senat das Gesetz verabschiedet werden wird. Sollte es tats&#228;chlich so kommen, dann erh&#228;lt der Pr&#228;sident der Vereinigten Staaten innerhalb der n&#228;chsten Woche das Gesetz zum Unterzeichnen. </p>
<p>Aber da bekanntlich in Amerika alles etwas anders ist, kann Herr Bush mit seinem Veto dieses Gesetz zun&#228;chst wieder zur &#220;berarbeitung zur&#252;ckweisen. Die Gem&#252;ter schlagen derzeit dementsprechend zwischen Demokraten und Republikanern hoch. Auf der einen Seite sieht man im Abzug der Streitkr&#228;fte aus dem Irak eine Niederlage und die Gegenseite argumentiert, da&#223; endlich mit dem Wahnsinn der als Kanonenfutter herhaltenden Soldaten Schlu&#223; sein m&#252;sse. Es bleibt also spannend, zumindest f&#252;r den Au&#223;enstehenden. Die Angeh&#246;rigen der noch im Irak stationierten Soldaten und die Angeh&#246;rigen der bisher in dem B&#252;rgerkrieg anmutendem Szenario gefallenen Soldaten sehen dies mit sehr gro&#223;er Wahrscheinlichkeit nicht so gelassen. Manchmal wirkt es schon grotesk, wenn man sieht wie viele Soldaten w&#228;hrend der Kriege und wie viele Soldaten „nach“ dem eigentlichen Kriegsende gefallen sind. Es ist schon fast surreal wie George W. Bush jun. sein Land und seine Streitmacht befehligt. Es dr&#228;ngt sich der makabere Vergleich auf, als w&#252;rde der Pr&#228;sident eine Art reales Gesellschaftsspiel spielen, „Risiko“ ist sicherlich vielen Lesern und Leserinnen ein Begriff.</p>
<p>Aber wenn man sich die Weltpresse so zu Gem&#252;te f&#252;hrt, kommt man auch zwangsl&#228;ufig zu dem Ergebnis, da&#223; die USA mit ihrer Politik offenbar geradezu „kriegsgeil“ sind. Zum einen der Irak als dauervernichtendes Soldateninferno und dann etwas weiter in Richtung Osten das Problem mit Genosse Putin, der &#252;ber die Pl&#228;ne der amerikanischen Raketenabwehrstellungen alles andere als entz&#252;ckt ist. Werden wir vielleicht bald die Fortsetzung des kalten Krieges erleben? Aber wer wei&#223;, vielleicht f&#228;llt dem V&#246;lkerrechtsrambo in den USA auch noch ein cleverer Schachzug ein, um alles zu umgehen, es gibt ja immerhin noch viele L&#228;nder, die noch nicht, oder schon lange nicht mehr von den Amerikanern eingenommen wurden. </p>
<p>Nur gut da&#223; die Welt so gro&#223; ist und bei uns derzeit kein &#214;sterreicher das Sagen hat, so k&#246;nnen wir getrost hoffen, da&#223; es noch einige Jahrzehnte dauern wird, bis wir wieder an der Reihe sind den weltweiten Invasoren den Teppich auszubreiten.</p>
<p><span class="bildquelle">Foto: &copy; DoD</span></p>
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