Anglizismen fürs neue Firmenimage
Man hat es schon nicht einfach in der Wirtschaftswelt, einerseits die ständige Konkurrenz und andererseits muß man sich doch stets sein “Image” bewahren. Wohl dem, der überhaupt eins hat. Da kommen unkonventionelle Hilfsmittel zur Verbesserung des Firmenbildes in der Öffentlichkeit wie gerufen. Das fängt dann an bei zweifelhaften Gestalten, die als die heiligen Samariter in der Presse gefeiert werden und hört dann irgendwo auf bei der Neustrukturierung der eigenen “Bullshit-Castles”. Wer jedoch meint, das sei dann auch schon das jähe Ende der Möglichkeiten dieser ideallosen Trottel, irrt gewaltig. Schließlich gibt es noch den sprachlichen Aspekt: weiter…
Gestern, vor genau hundert Jahren eröffnete das “Kaufhaus des Westens” (KaDeWe) in der Tauentzienstraße zu Berlin-Schöneberg. Und natürlich benötigt das Haus der Superlative, auch eine Huldigung der Superlative. Eine Aufgabe, wie für den gemeinen Pöbel geschaffen. Betitelungen wie “Kathedrale des Konsums”, “Symbol des Wirtschaftswunder” oder gar “Tempel der Begierde” sind da nur Spitze des Eisbergs. Auch der Direktor des
Man kann es halten, wie man will: Derzeit fühlt man sich förmlich überrannt von neuen Vorschlägen zum Klimaschutz aus dem Regierungs-Milieu. Bereits Mitte Februar brachte die
Wie bereits vom Verband der Automobilindustrie Anfang März befürchtet, gehen im Inland die Absatzzahlen der deutschen Autobauer weiter zurück. Auch im Februar wiesen die Neuzulassungen im Vergleich zum Januar dieses Jahres ein deutliches Defizit auf. Die einzigen Gewinner sind Mercedes Benz, deren Umsatzplus auf die neue E-Klasse zurückgeführt wird, sowie Porsche. Deutlicher Verlier ist hierbei Volkswagen, mit einem Rückgang von 19,7%.
Da ist er wieder! Gott, was haben wir ihn vermißt…
Was haben sich die Regierungsvertreter der BRD im vergangenen Jahr nicht selbst gefeiert. Auch im neuen Jahr war eine anhaltende Selbstbeweihräucherung spürbar. Selbst Medienhäuser und Verlage überhäuften die Regierenden mit Arschkriecherei, sodaß man sich schon fast wundern mußte, daß die Arbeitsunfälle aufgrund von Schleimspuren nicht anstiegen.
Es ist gerade einmal ein paar Tage her, da kochte den deutschen Arbeitehmerinnen und Arbeitnehmern gewaltig das Blut in den Adern. Wurde doch seitens der 
